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Reisen – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Endstation Lima

Der Vollständigkeit halber, endlich mal der letzte Post aus Südamerika. iSt ja schließlich erst 1 1/2 Jahre her.

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Ich kam Nachts mit dem Bus ziemlich fertig an, fuhr dann mit dem Taxi ins Loki Hostel, wo ich direkt ins Bett kippte. Am nächsten Tag spazierte ich ziellos durch die Gegen, vor allem am Strand entlang. Am frühen Nachmittag wollte ich dann noch eine Sehenswürdigkeit mitnehmen. Eine Ausgrabungsstätte von Inka Ruinen, der Huaca Pucllana. Irgendwie war es ganz sehenswert, aber irgendwie haben mir diese Haufen von Lehmziegeln am letzten Tag, dieser dreiwöchigen Reise nicht mehr so den Kick gegeben.
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Im Propellerflugzeug über die Nazca-Linien

Letztes Bild vor dem Abschied. Danke für die tolle Zeit Jungs!

Ein von @__jaco gepostetes Foto am

 

An unserem letzten Tag in Machu Picchu musste ich mich nach unserem letzten gemeinsamen Foto auf dem Huayna Picchu von den Jungs verabschieden und den Weg ins Tal allein antreten. Nicht ohne jedoch noch ein paar letzte Fotos zu schießen, da es zum ersten Mal so richtig sonnig war. Die Bilder habe ich allerdings schon im letzten Eintrag verarbeitet.

Was dort nicht stand war, dass ich unter ziemlichem Zeitdruck stand, da ich sofort den langen Weg runter nach Aguas Calientes musste, um meine Sachen aus dem Hostel zu holen und meinen Zug nach Cusco zu bekommen. In Cusco wiederum musste ich auch direkt zum Loki Hostel meine anderen Sachen holen, die wir dort vor dem Inka Trail trip gelassen hatten, denn ich wollte noch am Abend mit dem Bus über Nacht nach Nazca weiterfahren. Nach tagelanger Planung, um meine restliche Zeit in Peru so effektiv wie möglich zu nutzen, war klar, nur so würde ich es schaffen die Nazca-Linien zu sehen und im Anschluss rechtzeitig für meinen Heimflug nach Lima zu kommen. Das aufregende war, dass all diese Puzzleteile zusammenpassen mussten, weil ich sonst ernsthafte Probleme bekommen hätte eben jenen Heimflug zu bekommen. Von Nazca zum Beispiel, fahren täglich nicht viele Busse nach Lima.
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Der Inka Trail in 82 Bildern

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Da standen wir also, nachdem wir mitten in der Nacht aus dem Bett gefallen und mit unserer Gruppe zum Kilometer 82 des Inka Trails gefahren waren. Im absolut ungemütlichen nasskalten Regen froren und warteten wir darauf, dass es losgeht. Ein Gruppenfoto später tat es das und wir begannen unsere 3-tägige Wanderung, die uns nach Machu Picchu führen sollte.
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Alien-Kornkreise bei Cusco

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Cusco macht fotografisch einiges her. Schöne Gassen, Berge rund um die Stadt, einige sehr schöne Gebäude im Stadtzentrum und ein sehr belebter Markt. Wir übernachteten dort mal wieder in einem der großartigen Loki Hostels, die ihr bestimmt kennt, falls ihr mal in Südamerika unterwegs wart beziehungsweise auf dem Zettel haben solltet, wenn ihr dort herumreisen wollt.

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Training für den Inka Trail im Colca Canyon

Unsere nächste Station war Arequipa. Definitiv eine der coolsten Städte auf unserem Trip. Tagsüber gibt es einiges Sehenswertes und Abends ging es partymäßig ziemlich ab. Für Letzteres fehlte uns aber ehrlich gesagt die Energie, um so richtig durchzustarten. Wir schlenderten am ersten Tag durch das Kloster Santa Katalina und das Zentrum der Stadt, bevor am nächsten Tag der Colca Canyon auf dem Programm stand.

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Das süßeste Alpaka Perus

Nachdem wir den Vormittag auf den schwimmenden Inseln der Urus verbracht hatten, erkundeten wir Puno, die Stadt am Ufer des Titikakasees auf der peruanischen Seite und fuhren nach Sillustani. In Puno tragen die Menschen scheinbar gern lustige Kopfbedeckungen und fahren schnittige Tuk Tuks. Abgesehen davon, dass wir dort das günstigste, dafür aber auch unappetitlichste Mittagessen serviert bekamen, fällt mir nichts weiter berichtenswertes ein.

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Titikakasee – Teil 2

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Die Fotos vom Titikakasee auf zwei Posts aufzuteilen fällt besonders leicht und macht sogar eine ganze Menge Sinn. Der See ist nämlich selbst zweigeteilt. Quer durch ihn hindurch verläuft die Grenze zwischen Peru und Bolivien. Zuerst stand deshalb ein Grenzübertritt auf dem Programm. Dafür hält der Bus kurz vor dem Übergang, von wo aus dann alle Insassen ihre sieben Sachen zum kleinen Grenzhäuschen schleppen müssen und nach einer Passkontrolle auf der anderen Seite in einen neuen Bus steigen. Wir fuhren dann weiter nach Puno, um von dort einen Trip zu den schwimmenden Inseln der Urus zu unternehmen. Die Uru sind eine ethnische Gruppe Indigener, derzeit etwa 2000 Menschen. Ein Teil von ihnen lebt auf den besagten schwimmenden Inseln, die aus Totora Schilf gebaut sind. Heute tun sie das vermutlich eher als Touristenattraktion, ursprünglich aber weil sie vom Festland vertrieben wurden und auf dem Wasser Schutz vor ihren Feinden suchten.

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Titikakasee

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Der Titikakasee war ein magischer Ort und für mich ein weiteres absolutes Highlight der Reise. Er liegt auf 3.812m Höhe und ist der größte See Südamerikas. Seine ganz besondere Wirkung bekam er bei unserem Aufenthalt vor allem durch die spektakulären Wolken, die ganz nah zu sein schienen.

Hier seht ihr jetzt die Bilder der bolivianischen Seite des Sees. Im nächsten Eintrag geht es auf der peruanischen weiter. Der See erstreckt sich nämlich genau über die Grenze dieser beiden Länder.

 

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