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Fotografie – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

5 Dinge, die ihr in Moskau machen müsst

Wenn ihr nach meinem letzten Post nach St. Petersburg reisen wollt, weil euch meine 5 Gründe, das zu tun so überzeugt haben, kommt ihr vielleicht auch auf die Idee im Anschluss noch einen Stopp in Moskau dranzuhängen. Genau so haben wir es auch gemacht und deshalb habe ich 5 Dinge, die ich euch für diesen Aufenthalt empfehlen kann. Auch diese sind wieder im Kontext der Vorweihnachtszeit zu sehen, zu der wir dort waren.

 

1. Die Basilius-Kathedrale bewundern

Ja, richtiger Geheimtipp, ich weiß. Aber man kann es ja auch schlecht weglassen, zumal sie wirklich ein Hingucker ist. Die Kathedrale sieht kurioserweise so hübsch und verspielt aus, dass es beinahe unecht wirkt?!


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Instagram, der Anfang vom Ende

Instagram. Unser aller Lieblingsapp. Oder etwa nicht? Nicht mehr?
Bis vor einigen Wochen hätte ich das ohne jeden Zweifel noch so unterschrieben, aber die Begeisterung schwindet mehr und mehr. Und das trotz der vielen durchaus gut gemachten und unterhaltsamen neuen Features. Ich habe das Gefühl, dass das Momentum gerade nicht nur bei mir etwas kippt. Und meine kleine Umfrage auf Instagram heute Vormittag zeigt, dass ich mit dieser Vermutung scheinbar nicht so ganz falsch liege.

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Und es ist ja nicht das erste Mal, denn einen ähnlichen Wendepunkt konnte man auch bei Facebook und Twitter bemerken. (Hat hier gerade jemand MySpace und SchuelerVZ gesagt?) Natürlich sind beide Netzwerke weit davon entfernt zuzumachen, aber wenn man sich in seinem Umfeld umhört, dann gibt es immer diesen Punkt, an dem sich der Grundtenor zu ändern scheint. Aus «Ich liebe Netzwerk X, man kann dort so super Y machen und Z finden» wird dann «Mmmmhjjaaaa, weiß auch nicht, ich bin nicht mehr so viel bei X, es ist zwar schon noch gut, aber mich stört mittlerweile Y und Z findet man auch nicht mehr so gut wie früher.». Und ich meine im Fall von Instagram kann man ganz gut an ein paar Punkten festmachen, warum die Begeisterung schwindet:
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Kyoto zum Abschluss

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Nach 10 fantastischen Tagen in Hakuba wurde es Zeit für unsere letzte Station in Japan. Nach unserem letzten Vormittag im Funpark, ging es mit dem Zug durch bildhübsche verschneite Landschaften Richtung Kyoto. Da man in Matsumoto eh umsteigen muss und wir außer der Fahrt nach Kyoto für den Tag nichts geplant hatten, machten wir dort noch einen kurzen Zwischenstopp, um uns die Burg Matsumoto anzuschauen.

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Pow Pow Powder in Hakuba

Tokio lag hinter uns, nächster Stop Hakuba Valley. Und damit auch das eigentlich Highlight dieser Reise. Es klingt ein bisschen bescheuert, aber Shanghai und Tokyo waren eigentlich nur das spektakuläre Intro zur Erfüllung eines meiner Lebensträume: Tiefschnee-Snowboarden in Japan. Aufgrund der geografischen Lage ist der Powder hier fast so sicher, wie das «Amen» in der Kirche. Das gilt zwar am ehesten für Niseko, welches auf Hokkaido liegt, aber auch in Hakuba, auf der Hauptinsel Honshu in der Nähe von Nagano, sind die Chancen auf epische Bedingungen sehr gut. Letzteres war unser Ziel, da es schlicht und ergreifend ein bisschen einfacher zu erreichen ist.

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Die freundlichsten Menschen der Welt in Tokio

Tag 5 in Hakuba, ich sitze in unserer Unterkunft am Kamin und war gerade für ein sehr heißes Bad im Onsen (sowas wie ein Jacuzzi, aber als traditionelle japanische Version) und die letzten Tage waren die besten Snowboardtage meines Lebens. Es könnte also gerade kaum besser laufen. Um unsere Zeit im Tiefschnee von Hakuba geht es aber erst später, heute gibt es den Rückblick auf Tokyo.

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Verspätet aus Shanghai

Und schon ist es passiert. In der zweiten Woche des Jahres habe ich es nicht geschafft meinen geplanten wöchentlichen Blogpost zu veröffentlichen. Ein Beinbruch ist es aber nicht, denn es ging mir ja nie um wöchentlichen Rhythmus, sondern eher um den Impuls öfter etwas zu machen. Ich sitze gerade im Flieger von Shanghai nach Tokyo insofern ist jetzt ohnehin ein sehr guter Zeitpunkt, um die ersten Tage meiner Reise zusammenzufassen.

Am Donnerstag machte ich mich mit Christian auf den Weg nach China, wo Karl aktuell seinen Master macht. In Shanghai eben, genauer gesagt. Über Tokyo reisen wir in ein paar Tagen weiter nach Hakuba in der Nähe von Nagano. Hakuba ist ein Wintersportgebiet und wir versprechen uns hier die besten Tiefschneehänge, die unsere Boards je gesehen haben. Zum Abschluss werde ich mit Karl dann noch für drei Tage nach Kyoto fahren und von dort dann zurück nach Berlin fliegen.

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Neujahrsvorsätze machen keinen Sinn, deshalb habe ich einen gefasst

Neues Jahr, neue Vorsätze. Ihr kennt das Spiel. In der Regel halte ich von Vorsätzen aber nicht so viel, da man ja eigentlich nicht auf den Jahreswechsel warten muss, um an seinem Leben etwas zu verändern. Zum Start dieses Jahres habe ich mir allerdings doch etwas vorgenommen.
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Ein Tag im Musem der bildenden Künste Leipzig