David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Death Road

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Der Tag nach dem Frauenwrestling. Der Tag an dem eines unserer absoluten Highlights anstehen sollte. Eine 6 stündige, 60 Kilometer weite Downhilltour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Wir fuhren also mit dem Bus in die Berge und wie sollte es anders sein, das Wetter war wie vorausgesagt bescheiden. Kalt, verregnet und nebelig, so stark, dass man bisweilen nicht mal die andere Seite des Tals sah. Aber wie schlimm das Wetter eigentlich war, merkten wir nach den ersten 10 Minuten Talfahrt auf unseren Mountainbikes. Trotz Helm, Handschuhen und einem Overall, den wir bekommen hatten, war es einfach nur unfassbar kalt. Nach ungefähr drei Minuten konnte ich meine Hände kaum noch zum Bremsen gebrauchen. Von der eigenlich spektakulären Landschaft konnte man auch nicht viel erkennen.

 

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Frauenwrestling in La Paz

Wir hatten in La Paz verschiedene Dinge vor. Wir wollten zum Fußball, zum berühmten Frauenwrestling und die Death Road Fahrradtour machen. Da wir aber nur ein paar Tage Zeit hatten alles um alles zu schaffen, mussten wir natürlich gucken wie wir alles legen. Frauenwrestling fand nur Samstags statt. Samstag sollte aber auch gutes Wetter für die Fahrradtour sein, Sonntag dagegen nicht. Wir sagten uns, wir seien ja nicht aus Zucker, wir nehmen lieber beides mit und dann regnet es eben auf der Death Road. Das Frauenwrestling würde uns das schon wert sein.

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The Strongest La Paz – Oriente Petrolero

Der Fußballgott meinte es in La Paz gut mit uns und bescherte uns ein Heimspiel von The Strongest La Paz just am Wochenende, als wir in der Stadt waren. Und natürlich lassen wir uns solche Chancen nicht entgehen. So fanden wir uns ca. eine Stunde vor Spielbeginn am Stadion ein, kauften Tickets für irgendwas um die 8€, wenn ich mich richtig erinnere und wussten überhaupt nicht, welchen Block man uns angedreht hatte. Wir wurden aber positiv überrascht, als sich zeigte, dass wir Karten für die Haupttribüne hatten, wo wir uns perfekte Plätze auf Höhe der Mittellinie suchten.

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La Paz

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Nach Ende des Karnevals in Rio stand uns ein anstrengender Tag des Fliegens auf dem Programm. Über São Paulo ging es in den Norden Boliviens nach La Paz.
Eine aufregende Stadt, die vor allem wegen ihrer Lage in einem Talkessel immer wieder neue Fotomotive bietet. Wenn wir nicht beim Frauenwrestling, beim Fußballspiel oder auf der Death Road waren, haben wir uns über die Märkte und die steilen Gassen von La Paz treiben lassen.

 

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Rio de Janeiro

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Am 15. Februar war es soweit und ich saß im Flieger nach Rio de Janeiro. Ich war aufgebrochen um Flo, Mischa, Daniel und Arvid ein Stück weit auf ihrer Südamerika Reise zu begleiten. Für beinahe ganze vier Wochen. In Rio stand im Grunde nur Party auf dem Programm, denn bis einschließlich des 18. Februars fand der weltberühmte Karneval statt. Ein bisschen Sightseeing stand natürlich auch an, für mich aber nicht so im Fokus, da ich ja schon mal dort war. Man kann sich die Highlights aber eh gut und gern noch ein zweites Mal angucken.

 

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Visit Berlin

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Das Jahr mit einem Luxushotel-Aufenthalt im Sofitel gestartet. Hätte schlechter laufen können.

 

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Die Studenten sind zurück — Marokko 2013

Ohne viele Worte. Letzten Herbst reisten wir durch Marokko. Ich bloggte eine ganze Menge darüber und wollte auch wieder ein Video, ähnlich dem unseres Winterurlaubs, machen. Ich war im Winter fast fertig bis Dinge dazwischen kamen. Und jetzt … jetzt bin ich mit über einjähriger Verspätung fertig. Die Studenten sind zurück. Viel Spaß.

Mailand — Teil 3

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Am nächsten Tag aßen wir zwischen Schneehügeln und mit Blick auf den Comer See »Polenta«. Polenta ist ein Brei aus Maisgrieß und gehört zur lokalen Kochtradition. Kann einem schmecken, muss es aber nicht. Man kann auch einfach sagen: »Hm.«.

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