Warning: Use of undefined constant ‘90M’ - assumed '‘90M’' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/19/d355262679/htdocs/blog/wp-config.php on line 93
Analog – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

»She wants to go to the seaside«

Sie wollte unbedingt ans Meer fahren. Zwischen Semesterende und Praktikumsbeginn hatte ich drei Tage Zeit, sodass wir unsere Sachen packten, uns ins Auto setzten und nach Rostock fuhren. Da wir sehr spontan aufbrachen und keine Unterkunft mehr buchen konnten, nahmen wir zur Sicherheit auch ein Zelt mit. Die Situation war dann auch komplett aussichtslos und so landeten wir tatsächlich in Markgrafenheide auf dem Zeltplatz. Mit sehr begrenzter Campingausrüstung, schließlich war es ja nur unsere Notfalllösung. Wir hatten trotzdem eine wunderschöne Zeit. Vor ein paar Tagen kam ich nun endlich mal dazu die Fotos entwicklen zu lassen, deshalb jetzt der Throwback Post.

imm000_0

 

imm002_2

 

imm005_5

 

imm006_6

 

imm007_7

 

imm008_8

 

imm009_9

 

imm011_11

 

imm012_12

Melt Berlin

Herrje. So kann es doch hier nicht weitergehen. Ich bereue es keine Zeit zu haben beziehungsweise mir keine Zeit zu nehmen, um hier öfter mal etwas zu posten. Einfach nur für mich selbst, damit ich in ein oder zwei Jahren die Einträge durchgucke und mich an die Zeit zurückerinnern kann.

Diesen Sommer zum Beispiel war ich auf zwei Festivals. Technisch gesehen. Eigentlich war es nur eins. Denn wenn man mit Backpack und Zelt in der Hand beim Berlin Festival aufschlägt, wird man merken, dass das «Festival» im Namen nicht so richtig ernst gemeint ist.

Im Juli waren Anton, Flo, Karl und ich beim Melt. Nach den vorherigen SMS Festival besuchen war es ein wenig ungewohnt und anstrengend das Auto 500 Kilometer entfernt vom Zeltplatz zu parken, um dann Zelt, Getränke, Grill und den ganzen anderen Kram in drei Durchgängen bis zum Zelt zu schleppen. Was ich jetzt schon fast vergessen hatte war mein absurder Plan am Donnerstag die Pre-Party mit Bonaparte mitzunehmen, obwohl ich am Freitag Endpräsentation im Hauptprojekt hatte. Zusammengefasst fuhr ich Donnerstag zum Melt, ging zu Bonaparte, fuhr dann um 2 Uhr nach Hause und ging um 5 ins heimische Bett. Am nächsten Tag dann um 9 zur Uni, um zu präsentieren, wo kurioserweise gar keine Präsentation erwartet wurde. Nachmittags ging es dann wieder zum Melt, wo dann drei Tage Festivalspaß folgen sollten. Diese endeten dann wiederum unsanft Sonntagnacht direkt nach dem Auftritt des Bombay Bicycle Club. Wir bauten direkt danach ab und fuhren nach Berlin, da für mich am Montag eine weitere «Prüfung» auf dem Programm stand.

Foto 18.07.14 01 58 00 (1)

Weiterlesen

Mailand — Teil 3

imm001_0

Am nächsten Tag aßen wir zwischen Schneehügeln und mit Blick auf den Comer See »Polenta«. Polenta ist ein Brei aus Maisgrieß und gehört zur lokalen Kochtradition. Kann einem schmecken, muss es aber nicht. Man kann auch einfach sagen: »Hm.«.

imm002_1

Weiterlesen

Mailand — Teil 2

imm000_0A-2

imm001_1A-2

Wenn ihr mal nach Mailand kommt, solltet ihr unbedingt ein, zwei oder drei Panzerottis bei Luini essen.

Am Donnerstag Abend gaben wir uns mal wieder dem Groundhopping hin und besuchten das Serie A Spiel Inter Mailand gegen Udinese Calcio. Aufgrund der mittelmäßigen Saison von Inter und der Ansetzung am Wochentag waren nur ein bisschen mehr als ein Drittel der Plätze im Stadion gefüllt. Wir standen zum Glück hinterm Tor im Ultra Block, wo sich davon niemand beirren lies und kräftig Stimmung gemacht wurde. Auch ein bisschen Pyrotechnik wurde abgebrannt, was aber irgendwie allen Beiteiligten völlig egal war. Die Einlasskontrollen waren auch wieder sehr lasch und im Block gibt es eh keine Ordner. Im Stadion wird übrigens kein Bier, sondern Sambuka oder irgendwas alkoholisches kaffeemäßiges getrunken. Sehr gewöhnungsbedürftig. Über das Spiel muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren. 0:0.

imm003_3A-2

Weiterlesen

Mailand — Teil 1

Anfang März, als die Semesterferien in vollem Gange waren, wurde mir häufiger die Frage gestellt, ob ich denn noch in den Urlaub fahren werde. Meine Antwort war dann immer, dass ich nichts geplant habe, es aber eigentlich eine richtig gute Idee wäre. Zweieinhalb Wochen später saß ich dann auch schon mit Flo im easyjet Flieger nach Mailand. Ein absoluter Glücksfall übrigens. Voller Vorfreude lud ich mir am Vorabend das Passbook Ticket auf mein iPhone und fühlte mich schon wie James Bond ob meines Hightech Lebensstils. Beim Boarding am nächsten Morgen war es der Flughafenmitarbeiterin dann allerdings nicht möglich das Ticket zu scannen. Sie tippte dann per Hand irgendwelche Nummern ein und wir durften doch noch mitfliegen.

imm010_10A

imm011_11A

imm012_12A

Weiterlesen

Es war einmal vor langer langer Zeit,

da fuhren wir zum SonneMondSterne Festival. Es muss im Sommer 2013 gewesen sein. Wir trugen den ganzen Tag nur Badehose, Tank-Top und Sonnenbrille und genossen die Sommerhitze. Mit Jan Blomqvist tanzten wir am Strand in den Sonnenuntergang, mit Seeed flippten wir beim Harlem Shake völlig aus und Niconé und Sascha Braemer verliehen uns auf der Red Bull Stage Flügel. Und Flo … Flo war auch dabei.

imm000_1

 

imm001_2

 

imm005_6

 
Weiterlesen

Königliches Kino

Madrid, 2013

Días en Madrid

Ende März war ich mit Maren in Madrid. Kurz vor dem Beginn meines 4. Semesters war das noch mal eine angenehme Geschichte ein bisschen rauszukommen aus dem Alltagsstress.
Damit ich die freien Tage nicht damit verbringe 1000e digitale Fotos zu schießen, entscheid ich mich dazu, ausschließlich mit der EXA analog zu fotografieren. Der Plan ging auch hervorragend auf, wäre da nicht dieses eine kleine Ärgernis gewesen. Da ich ja seit noch nicht allzu langer Zeit keine EXA 1C, sondern die Vorgängervariante 1B habe, ist der Umgang mit ihr manchmal noch ein bisschen ungewohnt. Manche Details sind minimal anders. Ich habe dadurch leider beide Filme etwas falsch eingelegt. Beim ersten hat das nur zu ein paar Lichtflecken geführt, der Zweite wurde leider nicht richtig transportiert, so dass ich 3 Tage für die Tonne fotografiert habe. Nun ja, damit muss man wohl leben in der Analogfotografie. Die Fotos, die ich mit dem ersten Film aufgenommen habe, gefallen mir dafür zum Teil umso besser. Da Maren die ganze Zeit über mit meiner Canon Fotos gemacht hat, haben wir zum Glück auch von den letzten Tagen gute Fotos.

Madrid ist eine schöne Stadt, in der 6 Tage aber völlig ausreichend sind, um die schönen Ecken zu sehen. Für einen knackigen Städtetrip genau das Richtige.

 

 

 

 
Weiterlesen