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Meinung – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

2018, so etwas wie ein Jahresrückblick

Wenn der Jahresrückblick einer der wenigen Blogposts des Jahres überhaupt ist …

Das letzte Mal habe ich für das Jahr 2015 einen Rückblick geschrieben. Es war eines meiner besten Jahre was Berufliches und Privates angeht. Danach lief es auch nicht schlecht, aber ich verspürte nie den großen Drang, zu verschriftlichen, was das Jahr so gebracht hatte. Dieses Jahr will ich das mal wieder ändern. Wobei es weniger ein Rückblick sein soll, als vielmehr ein paar Gedanken mit denen ich das Jahr für mich abschließe.

Das vergangene Jahr reflektieren – geht besonders gut im Spiegellabyrinth

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4 Ideen für ein besseres Instagram Discover

Wer meckert, muss auch was Besseres anbieten. Manchmal jedenfalls. Letzte Woche habe ich aufgeschrieben, was mir aktuell immer mehr die Freude an Instagram nimmt. Diese Woche habe ich mir ein wenig Zeit genommen und darüber nachgedacht, wie man zumindest einen, der von mir angesprochenen, Kritikpunkte verbessern könnte. Ich spreche vom Entdecken und Entdecktwerden. Es war das einzige Thema, das aus meiner Sicht zu einem großen Teil ein Designproblem ist (neben den inhaltlich zum Teil sehr fragwürdigen Vorschlägen) und da ich nun mal hauptberuflich digitale Produkte konzipiere und gestalte, fand ich es eine spannende kleine Aufgabe über das Wochenende. Deshalb habe ich mich einfach mal daran versucht und hier sind meine Ergebnisse:

Aussagekräfitgere Empfehlungen im Feed

Vor ein paar Wochen hat Instagram eingeführt, dass im Feed gelegentlich drei Posts von Leuten angezeigt werden, denen man nicht folgt. Ich hatte in meinem letzten Post schon erwähnt, dass ich die Idee gut finde, die Umsetzung allerdings gar nicht. Es werden nämlich einfach drei Beiträge regulär in den Feed gemischt. Erstens nehmen sie dadurch aber sehr viel Platz ein, dafür, dass ich den entsprechenden Accounts gar nicht folge. Und außerdem bieten sie keinen gute Möglichkeit schnell zu sehen, ob der Account für mich spannend sein könnte, da ein einzelner Beitrag nicht unbedingt repräsentativ für einen Account ist. So muss man erst auf jeden der Accounts gehen, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Vorher

Vorher

Was ich besser fände, wären kleine Cards, die viel weniger Platz in meinem Feed einnehmen, dabei aber viel schneller einen Gesamteindruck vermitteln. Wenn man Lust hat weitere Accounts zu entdecken, kann man sie einfach durchswipen. Alternativ könnten natürlich auch mehrere davon untereinander sein, was immer noch weniger nervig wäre als die aktuelle Lösung, falls einem die Vorschläge nicht gefallen.

neu_Empfehlung im Feed

Nachher


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Instagram, der Anfang vom Ende

Instagram. Unser aller Lieblingsapp. Oder etwa nicht? Nicht mehr?
Bis vor einigen Wochen hätte ich das ohne jeden Zweifel noch so unterschrieben, aber die Begeisterung schwindet mehr und mehr. Und das trotz der vielen durchaus gut gemachten und unterhaltsamen neuen Features. Ich habe das Gefühl, dass das Momentum gerade nicht nur bei mir etwas kippt. Und meine kleine Umfrage auf Instagram heute Vormittag zeigt, dass ich mit dieser Vermutung scheinbar nicht so ganz falsch liege.

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Und es ist ja nicht das erste Mal, denn einen ähnlichen Wendepunkt konnte man auch bei Facebook und Twitter bemerken. (Hat hier gerade jemand MySpace und SchuelerVZ gesagt?) Natürlich sind beide Netzwerke weit davon entfernt zuzumachen, aber wenn man sich in seinem Umfeld umhört, dann gibt es immer diesen Punkt, an dem sich der Grundtenor zu ändern scheint. Aus «Ich liebe Netzwerk X, man kann dort so super Y machen und Z finden» wird dann «Mmmmhjjaaaa, weiß auch nicht, ich bin nicht mehr so viel bei X, es ist zwar schon noch gut, aber mich stört mittlerweile Y und Z findet man auch nicht mehr so gut wie früher.». Und ich meine im Fall von Instagram kann man ganz gut an ein paar Punkten festmachen, warum die Begeisterung schwindet:
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30062017

#EheFürAlle
Wurde ja auch wirklich langsam Zeit.

«David, wie läufts eigentlich mit Workeer?»

Diese Frage wurde mir in letzter Zeit immer öfter gestellt, ein guter Anlass also mal ein wenig darüber zu schreiben, was in den letzten Monaten so passierte und wie es in Zukunft weitergehen wird.

27.07.2015, Abschlusspräsentation an der HTW

Wie alles begann
Wie die meisten von euch, die hier mitlesen, sicher noch vage in Erinnerung haben, habe ich zusammen mit Philipp im Frühling und Sommer 2015 Workeer, die erste online Jobbörse für Geflüchtete entwickelt und Ende Juli gelauncht. In der Folge brach eine Welle von (Medien)Aufmerksamkeit über uns herein, der wir kaum nicht gewachsen waren. Eigentlich eine großartige Sache, da wir sehr viele Menschen erreichten, was unserer frischen Plattform enorm beim Start half. Aber es gab ein Problem: Philipp startete nach dem Bachelor in die Selbstständigkeit mit Überdosis, ich hatte bereits meinen Vertrag bei Edenspiekermann unterschrieben. Eigentlich keine Zeit also für ein eigenes Start-Up.
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Von Tel Aviv auf die TEDxMünchen Bühne

 

Nachdem ich am vergangenen Montag aus Israel zurückkam und am Abend direkt das Editors Konzert besuchte, stieg ich am Dienstagmorgen postwendend wieder in einen Flieger nach München. Dort durfte ich nämlich etwas zum Thema «Hidden Treasures» auf der TEDxMünchen Bühne erzählen. Der Aufhänger war natürlich workeer, sodass ich darüber sprach welchen verborgenen Schatz wir als Gesellschaft in der aktuellen Flüchtlingssituation für uns entdecken können.

 
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Run boy run

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Laufen. Wie ist das nun passiert, dass ich plötzlich Spaß am Laufen habe? Seit Jahren muss ich in jeder Saisonvorbereitung einige Ausdauerläufe mit der Mannschaft absolvieren und habe selten so richtig Freude daran, obwohl ich immer ganz gut abgeschnitten habe. Doch als zum Ende der letzten Saison beim KSC mein Verhältnis zum Trainer gar nicht mehr passte und ich einige Wochen nicht zum Training ging, begann ich aus freien Stücken laufen zu gehen, um meine Fitness zu behalten. Und siehe da, plötzlich machte es direkt ein bisschen Spaß. In der Folge entdeckte ich den Nike Run Club Berlin und fing an immer mehr Freude am Laufsport zu finden. So fand ich mich sehr bald bei einem der samstäglichen Long Runs wieder und wir drehten eine 18 Kilometer lange Runde durch Berlin.

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Entmachtet

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Mit dem gestrigen Abend endete mein Vorstandsjahr bei ›sehen und ernten‹. Der Schlusspunkt hätte glücklicherweise kein besserer sein können und lässt mich sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Und was für ein Jahr es war.

Es war stressig und fordernd. Es gab Frust und Erfolge. Und es war ein Jahr voller neuer und spannender Erfahrungen. Vor allem aber ein Jahr, das ich nicht missen möchte. Die Chance Vorstand eines Vereins zu sein, der mittlerweile fast 30 Mitglieder hat, bekommt man nicht jeden Tag. Und bis man es nicht ein Jahr lang gemacht hat, kann man wohl nur schwer erahnen, was diese Aufgabe alles so mit sich bringt. Sowohl an Herausforderungen, als auch an lehrreichen Erkenntnissen und Lerneffekten.

Kay, Melanie und Kathy haben nun die ehrenvollen Vorstandsposten übernommen. Viel Spaß und Erfolg euch dreien.

Ich muss auch sagen, ich freue mich jetzt wieder ein normales Mitglied bei ›sehen und ernten‹ zu sein und möchte mich noch mal sowohl bei meinen großartigen Vorstandskollegen Max und Felix, als auch bei allen anderen Mitgliedern für das tolle vergangene Jahr bedanken. <3