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Digitales – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

4 Ideen für ein besseres Instagram Discover

Wer meckert, muss auch was Besseres anbieten. Manchmal jedenfalls. Letzte Woche habe ich aufgeschrieben, was mir aktuell immer mehr die Freude an Instagram nimmt. Diese Woche habe ich mir ein wenig Zeit genommen und darüber nachgedacht, wie man zumindest einen, der von mir angesprochenen, Kritikpunkte verbessern könnte. Ich spreche vom Entdecken und Entdecktwerden. Es war das einzige Thema, das aus meiner Sicht zu einem großen Teil ein Designproblem ist (neben den inhaltlich zum Teil sehr fragwürdigen Vorschlägen) und da ich nun mal hauptberuflich digitale Produkte konzipiere und gestalte, fand ich es eine spannende kleine Aufgabe über das Wochenende. Deshalb habe ich mich einfach mal daran versucht und hier sind meine Ergebnisse:

Aussagekräfitgere Empfehlungen im Feed

Vor ein paar Wochen hat Instagram eingeführt, dass im Feed gelegentlich drei Posts von Leuten angezeigt werden, denen man nicht folgt. Ich hatte in meinem letzten Post schon erwähnt, dass ich die Idee gut finde, die Umsetzung allerdings gar nicht. Es werden nämlich einfach drei Beiträge regulär in den Feed gemischt. Erstens nehmen sie dadurch aber sehr viel Platz ein, dafür, dass ich den entsprechenden Accounts gar nicht folge. Und außerdem bieten sie keinen gute Möglichkeit schnell zu sehen, ob der Account für mich spannend sein könnte, da ein einzelner Beitrag nicht unbedingt repräsentativ für einen Account ist. So muss man erst auf jeden der Accounts gehen, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Vorher

Vorher

Was ich besser fände, wären kleine Cards, die viel weniger Platz in meinem Feed einnehmen, dabei aber viel schneller einen Gesamteindruck vermitteln. Wenn man Lust hat weitere Accounts zu entdecken, kann man sie einfach durchswipen. Alternativ könnten natürlich auch mehrere davon untereinander sein, was immer noch weniger nervig wäre als die aktuelle Lösung, falls einem die Vorschläge nicht gefallen.

neu_Empfehlung im Feed

Nachher


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Die 800m Welle — Marokko Vlog 05

Wir machen uns auf die Suche nach der unglaublichen 800m langen Welle von Imsouane und lassen uns dabei auch nicht von unseren geschundenen Körpern stoppen. Wie sich später, besonders für Karl herausstellt, nicht die klügste, aber dennoch die richtige Entscheidung.

«David, wie läufts eigentlich mit Workeer?»

Diese Frage wurde mir in letzter Zeit immer öfter gestellt, ein guter Anlass also mal ein wenig darüber zu schreiben, was in den letzten Monaten so passierte und wie es in Zukunft weitergehen wird.

27.07.2015, Abschlusspräsentation an der HTW

Wie alles begann
Wie die meisten von euch, die hier mitlesen, sicher noch vage in Erinnerung haben, habe ich zusammen mit Philipp im Frühling und Sommer 2015 Workeer, die erste online Jobbörse für Geflüchtete entwickelt und Ende Juli gelauncht. In der Folge brach eine Welle von (Medien)Aufmerksamkeit über uns herein, der wir kaum nicht gewachsen waren. Eigentlich eine großartige Sache, da wir sehr viele Menschen erreichten, was unserer frischen Plattform enorm beim Start half. Aber es gab ein Problem: Philipp startete nach dem Bachelor in die Selbstständigkeit mit Überdosis, ich hatte bereits meinen Vertrag bei Edenspiekermann unterschrieben. Eigentlich keine Zeit also für ein eigenes Start-Up.
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Google: Neon Zebra

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Farewell

Und dann war da noch die Geschichte mit meinem MacBook Pro. Eines Freitag Abends zeigte mein Display komische Sachen an. Genau die gleichen Fehler tauchten auf meinem externen Monitor auf. Da war mir eigentlich schon klar welch tragisches Schicksal meinem Arbeitsgerät bevorsteht. Die Grafikkarte hatte es erledigt. Soweit so gewöhnlich.

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(Symbolbild; Quelle)

Wäre da nicht diese Kleinigkeit, dass ungefähr jedes 2011er MacBook Pro früher oder später diesem Problem erliegt. So traf es auch schon MacBooks von Manu und scheinbar mindestens 15.000 weiteren Besitzern, die diese Petition unterzeichnet haben. (Unterzeichnet die doch bitte auch, wenn ihr zwei Minuten Zeit habt.) Im Apple Support Forum hat das entsprechende Thema, Stand heute, 559 Seiten.

Der Knackpunkt ist nämlich, dass eine Reparatur der Grafikkarte um die 600€ kostet, da diese auf dem Logicboard sitzt. Und wer bitte schön findet es in Ordnung 600€ in ein drei Jahre altes Gerät zu investieren, welches man für 1800€ gekauft hat?

Obwohl es sich offensichtlich um einen Serienfehler handelt ist Apple offenbar nicht gewillt diesen umsonst zu beheben. Aber wie auch, wenn man gerade mal 160 Milliarden Cash Reserven hat. Davon, dass ich eine Woche auf einen Termin im Apple Store warten müsste, damit überhaupt jemand mein Gerät anguckt, will ich gar nicht erst anfangen.

Und was habe ich an diesem verhängnisvollem Freitag morgens gemacht?

Bildschirmfoto 2014-09-21 um 19.44.06

Wenn es doch nur eine Alternative gäbe …

(M)ein Tweet macht die Runde

Spannende Dinge passieren einem in diesem Internet. Vielleicht kommt euch der Spruch aus dem Tweet bekannt vor und ihr fragt euch woher. Nun, ich habe da vor knapp einem Jahr mal so ein Plakat gemacht.
Bei unserer Werkschau vor 2 Wochen hing das Plakat dann und ich habe neben ein paar anderen Arbeiten auch ein Foto des Plakats getwittert.

Mehr oder weniger zufällig habe ich dann irgendwann den obigen Tweet bemerkt, der eine halbe Stunde nach seiner Veröffentlichung ca. 15 Retweets hatte. Mensch der kommt ja gut an, dachte ich mir und habe mich dann beim Verfasser noch ein bisschen beschwert, dass ich nirgendwo als Quelle auftauche. Er hat daraufhin dann auch noch meinen Link zum entsprechenden Blogeintrag mit dem Plakat retweetet.

2 Stunden später: Der Tweet hat um die 80 Retweets. Nach meinem Verständnis schon epochal viel.
Am nächsten Morgen: Über 200 Retweets. Langsam wurde es ein wenig ärgerlich, dass der Tweet mit meiner Plakatidee so eine Reichweite bekam und dabei keinen Bezug zu mir aufwies. Zumal der Tweet mit dem Link zu meinem Blogeintrag nicht über den einen Retweet des Übeltäters hinauskam.
Unter den 200 Retweets fanden sich mittlerweile auch solch illustre Persönlichkeiten, wie die taff Moderatorin Nela Panghy-Lee wieder, die mit ihren 65.000 Followern noch mal eine ganz neue Welle der Weiterverbreitung anstieß. Die Frankfurter Buchmesse verbreitete den Tweet genauso weiter, wie Designmadeingermany Redakteurin Nadine Roßa. Und so ging es munter weiter ohne Enden zu wollen.

Das Endergebnis nach heutigem Stand:
546 Retweets
649 Favs

Laut Favstar wurde der Tweet 179.015 Followern angezeigt. Hundertneunundsiebzigtausend!

Mein einmal retweeteter Blogeintrag brachte mir dagegen lächerliche 20 zusätzliche Blogbesucher im Vergleich zu anderen Tagen.

Ich kann trotz dieser Geschichte Nachts noch sehr gut schlafen und finde das Ganze auch eher kurios als irgendetwas anderes, aber es ist eine schöne Erinnerung daran, was das Internet bzw. soziale Medien wie Twitter bewirken können. Ich nehme sie zum Anlass mir mal wieder Gedanken darüber zu machen, wie man die gebotenen Möglichkeiten am besten für sich nutzen kann.

April Sekunden

Uni. Uni. Arbeit. Party. Uni. Hai-Alarm. Mal wieder fotografiert. Union. Uni. Schöne Sonnenuntergänge.

Street mal wieder

Lange Pause. Wenige Worte – nur ein paar Streetfotos.