David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Kyoto zum Abschluss

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Nach 10 fantastischen Tagen in Hakuba wurde es Zeit für unsere letzte Station in Japan. Nach unserem letzten Vormittag im Funpark, ging es mit dem Zug durch bildhübsche verschneite Landschaften Richtung Kyoto. Da man in Matsumoto eh umsteigen muss und wir außer der Fahrt nach Kyoto für den Tag nichts geplant hatten, machten wir dort noch einen kurzen Zwischenstopp, um uns die Burg Matsumoto anzuschauen.

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Die freundlichsten Menschen der Welt in Tokio

Tag 5 in Hakuba, ich sitze in unserer Unterkunft am Kamin und war gerade für ein sehr heißes Bad im Onsen (sowas wie ein Jacuzzi, aber als traditionelle japanische Version) und die letzten Tage waren die besten Snowboardtage meines Lebens. Es könnte also gerade kaum besser laufen. Um unsere Zeit im Tiefschnee von Hakuba geht es aber erst später, heute gibt es den Rückblick auf Tokyo.

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Rhodos

Ende Juli flogen wir recht spontan nach Rhodos. Mit der Spontanität ging auch einher, dass es anfangs nicht ganz so leicht war ein passendes Reiseziel zu finden. Uns war es im Grunde relativ egal wohin genau es uns letztendlich verschlagen würde. Sommerlich und erholsam sollte es sein, aber auch die Möglichkeit für ein paar Unternehmungen bieten. Und umso unkonkreter die Ansprüche ans Reiseziel sind, desto schwieriger ist es kurzfristig etwas passendes im Internet zu finden, so zumindest mein Gefühl. Entweder es gab noch gute Hotels am potenziellen Zielort, dafür aber keine bezahlbaren Flüge mehr oder genau andersrum. Deshalb fanden wir uns zwei Wochen vor dem Abflug im DER Reisebüro wieder, wo man uns tatsächlich super weiterhelfen konnte, sodass wir uns für die griechische Insel Rhodos entschieden. Eine Entscheidung, die wir nicht bereuten.

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Alien-Kornkreise bei Cusco

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Cusco macht fotografisch einiges her. Schöne Gassen, Berge rund um die Stadt, einige sehr schöne Gebäude im Stadtzentrum und ein sehr belebter Markt. Wir übernachteten dort mal wieder in einem der großartigen Loki Hostels, die ihr bestimmt kennt, falls ihr mal in Südamerika unterwegs wart beziehungsweise auf dem Zettel haben solltet, wenn ihr dort herumreisen wollt.

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Titikakasee – Teil 2

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Die Fotos vom Titikakasee auf zwei Posts aufzuteilen fällt besonders leicht und macht sogar eine ganze Menge Sinn. Der See ist nämlich selbst zweigeteilt. Quer durch ihn hindurch verläuft die Grenze zwischen Peru und Bolivien. Zuerst stand deshalb ein Grenzübertritt auf dem Programm. Dafür hält der Bus kurz vor dem Übergang, von wo aus dann alle Insassen ihre sieben Sachen zum kleinen Grenzhäuschen schleppen müssen und nach einer Passkontrolle auf der anderen Seite in einen neuen Bus steigen. Wir fuhren dann weiter nach Puno, um von dort einen Trip zu den schwimmenden Inseln der Urus zu unternehmen. Die Uru sind eine ethnische Gruppe Indigener, derzeit etwa 2000 Menschen. Ein Teil von ihnen lebt auf den besagten schwimmenden Inseln, die aus Totora Schilf gebaut sind. Heute tun sie das vermutlich eher als Touristenattraktion, ursprünglich aber weil sie vom Festland vertrieben wurden und auf dem Wasser Schutz vor ihren Feinden suchten.

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