David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

«David, wie läufts eigentlich mit Workeer?»

Diese Frage wurde mir in letzter Zeit immer öfter gestellt, ein guter Anlass also mal ein wenig darüber zu schreiben, was in den letzten Monaten so passierte und wie es in Zukunft weitergehen wird.

27.07.2015, Abschlusspräsentation an der HTW

Wie alles begann
Wie die meisten von euch, die hier mitlesen, sicher noch vage in Erinnerung haben, habe ich zusammen mit Philipp im Frühling und Sommer 2015 Workeer, die erste online Jobbörse für Geflüchtete entwickelt und Ende Juli gelauncht. In der Folge brach eine Welle von (Medien)Aufmerksamkeit über uns herein, der wir kaum nicht gewachsen waren. Eigentlich eine großartige Sache, da wir sehr viele Menschen erreichten, was unserer frischen Plattform enorm beim Start half. Aber es gab ein Problem: Philipp startete nach dem Bachelor in die Selbstständigkeit mit Überdosis, ich hatte bereits meinen Vertrag bei Edenspiekermann unterschrieben. Eigentlich keine Zeit also für ein eigenes Start-Up.
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Über workeer

Bis auf ein paar kurze Einträge, habe ich es nie fertig gebracht hier etwas über workeer, meinem Bachelor Abschlussprojekt, zu schreiben. Für meinen Arbeitgeber Edenspiekermann tat ich jetzt aber genau das, weshalb ich den Eintrag, der ursprünglich auf der Edenspiekermann Webseite im Magazin erschien, der Vollständigkeit halber nun auch hier posten kann.

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Foto: Felix Grimm

Our designer David Jacob built Workeer, a job board for refugees as his bachelor thesis. We asked him to write an article about it.

Communication Design has always been more about solving problems to me, than about getting lost in design aesthetics. So when it was time to start working on my bachelor thesis, I took the chance and aimed at creating a real product. Something that might actually have an impact out in the real world and would keep existing when my studies are done. I teamed up with Philipp, fellow student and former internship colleague of mine at Edenspiekermann and together we started working towards that goal.
Being very politically interested and considering the current importance of the topic, it soon became clear that we wanted to build a website that would support refugees in Germany. Seeing the amount of problems existing about the current refugee situation, we were certain that this could be our chance to create something valuable for refugees in Germany and the Germany society itself.

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Präsentation eines Projekts mit einigen Folgen. Unfassbar! workeer.de.

David und Philipp machen Bachelor

Es ist soweit. Ich mache meinen Bachelor. Besser gesagt, wir machen unseren Bachelor. Ich werde nämlich nicht allein arbeiten, sondern zusammen mit Philipp.

Wir haben uns selbst die Aufgabe gestellt, eine Webplattform zur Unterstützung beziehungsweise Integrationsförderung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und/oder Migranten an den Start zu bringen.
Wie genau die aussehen soll und was sie können wird wissen wir noch nicht. Bis Ende April wird es unser Ziel sein, das herauszufinden. Bis dahin muss der Theorieteil unserer Arbeit stehen, der uns als Konzept für die praktische Umsetzung dienen wird.

Wir werden also Nachrichten lesen, Dokus zum Thema anschauen und versuchen mit so vielen Menschen wie möglich ins Gespräch zu kommen, die uns Interessante Dinge erzählen könnten. Bis wir hoffentlich irgendwann wissen, genau welches Problem wir wie lösen können.

Falls ihr Kontakte, Hinweise, Ideen oder Sonstiges habt, dann teilt diese gern mit uns. (Zum Beispiel per Email)
Fürs Erste haben wir einen Tumblr angelegt, auf dem wir unseren Prozess ein wenig dokumentieren werden. Also wenn ihr Lust habt, dann begleitet uns doch auf unserem Weg.

davidundphilippmachenbachelor.tumblr.com

Im Interview bei BROOTS

Im Mai diesen Jahres fand die 2014er Ausgabe der alljährlichen Designkonferenz «Typo» unter dem Motto «ROOTS» im Haus der Kulturen der Welt statt. In einer Besenkammer einem der kleineren Räume gab es dieses Jahr eine Bühne, auf der sich verschiedene Hochschulen präsentieren durften. Auch unsere HTW war eingeladen. Da die Organisation des Bühnenprogramms und unseres Ausstellungsstands nicht genug Arbeit war, entschied eine handvoll Leute sich das Mammutprojekt eines BRUT Magazin Ablegers, speziell für die Konferenz, aufzuhalsen.

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Ein sich selbst auflösender Kalender

 

Projekt aus dem 4. Semester Kommunikationsdesign an der HTW Berlin. Konzeptioneller Entwurf bei Prof. Jürgen Huber. Dreh des Präsentationsvideos mit Unterstützung durch Felix Kapolka.

Aufgabe war es einen analogen Kalender zu konzipieren und umzusetzen. Ich stempelte 365 Tage und 12 Monate mit Bleisatzlettern auf wasserlösliches Papier. Jeden Tag verschwindet ein Blatt im Wasser und ist damit so vergänglich wie der Tag selbst.

Das Projekt auf Behance.

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Dezember

Advent. sehen und ernten. Union. Belohnung. Schnee. iPad. Teesy. Budenzauber. Magdalena. Wintersonnenwende. Hallenmasters. Weihnachtssingen. Heiligabend. Essen. Essen. Essen. The Newsroom. Auszeit. 2014.