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Persönlich – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

5 Dinge, die ihr in Moskau machen müsst

Wenn ihr nach meinem letzten Post nach St. Petersburg reisen wollt, weil euch meine 5 Gründe, das zu tun so überzeugt haben, kommt ihr vielleicht auch auf die Idee im Anschluss noch einen Stopp in Moskau dranzuhängen. Genau so haben wir es auch gemacht und deshalb habe ich 5 Dinge, die ich euch für diesen Aufenthalt empfehlen kann. Auch diese sind wieder im Kontext der Vorweihnachtszeit zu sehen, zu der wir dort waren.

 

1. Die Basilius-Kathedrale bewundern

Ja, richtiger Geheimtipp, ich weiß. Aber man kann es ja auch schlecht weglassen, zumal sie wirklich ein Hingucker ist. Die Kathedrale sieht kurioserweise so hübsch und verspielt aus, dass es beinahe unecht wirkt?!


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5 gute Gründe für einen Trip nach St. Petersburg im Winter

Anzeige (sicherheitshalber, wegen Punkt 1)

Ende des Jahres verschlug es mich zum ersten Mal nach Russland und damit gewissermaßen zu Mashas Wurzeln. Zu erst waren wir für ein paar Tage in St. Petersburg, der zweitgrößten Stadt Russslands und der viertgrößten Europas, bevor wir dann mit dem Zug nach Moskau weiterreisten. Und da ich natürlich wieder fleißig am fotografieren war, will ich wieder ein paar Fotos teilen.
In der Vergangenheit fiel es mir allerdings teilweise recht schwer aus zahlreichen Fotos relativ willkürlich eine kleine Auswahl zu treffen und in chronologischer Reihenfolge zu zeigen. Außerdem war es für Außenstehende vielleicht auch nicht immer so spannend einen Haufen zusammenhangsloser Bilder zu sehen. Deshalb möchte ich mal probieren den Trip in etwas anderer Form hier im Blog aufzubereiten und einfach ein paar Gründe auflisten, weshalb ihr auch mal im Winter nach St. Petersburg reisen solltet.

1. Übernachten im SO/Sofitel
Der Grund für unsere Reise war, dass Masha vom So/Sofitel St. Petersburg eingeladen wurden, um die Stadt und das Hotel kennenzulernen. Falls ihr also gern in schönen Hotels absteigt, lohnt es sich hier. Allein der Ausblick auf die Isaakskathedrale ist ein echtes Highlight.


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2018, so etwas wie ein Jahresrückblick

Wenn der Jahresrückblick einer der wenigen Blogposts des Jahres überhaupt ist …

Das letzte Mal habe ich für das Jahr 2015 einen Rückblick geschrieben. Es war eines meiner besten Jahre was Berufliches und Privates angeht. Danach lief es auch nicht schlecht, aber ich verspürte nie den großen Drang, zu verschriftlichen, was das Jahr so gebracht hatte. Dieses Jahr will ich das mal wieder ändern. Wobei es weniger ein Rückblick sein soll, als vielmehr ein paar Gedanken mit denen ich das Jahr für mich abschließe.

Das vergangene Jahr reflektieren – geht besonders gut im Spiegellabyrinth

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Feminismus(kritik) als Mann: Es ist kompliziert

Puh, diesen Blog Eintrag zu schreiben wird eine Herausforderung.
Wir müssen mal über Feminismus sprechen und das ist nicht so leicht.

Vorweg 1-2 Dinge zu mir: Ich bin 27, weiß, männlich, gebürtiger Berliner und in einem, in allen Belangen, ziemlich sorgenfreien Haushalt aufgewachsen. Ich bin also maximal privilegiert und mir dessen auch bewusst. Gesellschaftspolitisch bin ich meiner Einschätzung nach so liberal eingestellt, wie man es eigentlich nur sein kann. Ich würde es so runterbrechen, dass jeder und jede in unserer Gesellschaft, die gleichen Chancen und Rechte haben sollte und tun und lassen kann was er oder sie möchte. Mit der einzigen Einschränkung, dass dabei keinem und keiner Dritten Schaden zugefügt wird. Das gilt für Geflüchtete (deshalb habe ich ja auch mit Philipp zusammen Workeer gestartet), für Frauen, für Behinderte, für Deutsche, für Schwarze, für Weiße, für alle eben. Ich bin davon überzeugt, dass am Ende des Tages unsere Gesellschaft, in der wir hier zusammenleben, und damit jeder einzelne von uns, davon profitiert. Daraus resultiert für mich auch ganz logisch, dass ich mich als Feminist bezeichnen würde. Um Missverständnisse zu vermeiden, hier mal die Definition was Feminismus bedeutet von Wikipedia:

Feminismus (abgeleitet von lateinisch femina Frau und -ismus über französisch féminisme) ist ein Oberbegriff für geistige, gesellschaftliche, politische, religiöse und akademische Strömungen und soziale Bewegungen, die auf der kritischen Analyse von Geschlechterordnungen (männliche Privilegien, weibliche Unterordnung) basieren, für Gleichberechtigung, Menschenwürde, die Selbstbestimmung von Frauen sowie gegen Sexismus eintreten und diese Ziele mithilfe entsprechender Maßnahmen umzusetzen versuchen. Daneben verweist Feminismus auf politische Theorien, die – über einzelne Anliegen hinaus – die Gesamtheit gesellschaftlicher Verhältnisse, einen grundlegenden Wandel der sozialen und symbolischen Ordnung und der Geschlechterverhältnisse im Blick haben. Gleichzeitig erlauben sie Deutungen und Argumente zur Gesellschaftskritik.

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Instagram, der Anfang vom Ende

Instagram. Unser aller Lieblingsapp. Oder etwa nicht? Nicht mehr?
Bis vor einigen Wochen hätte ich das ohne jeden Zweifel noch so unterschrieben, aber die Begeisterung schwindet mehr und mehr. Und das trotz der vielen durchaus gut gemachten und unterhaltsamen neuen Features. Ich habe das Gefühl, dass das Momentum gerade nicht nur bei mir etwas kippt. Und meine kleine Umfrage auf Instagram heute Vormittag zeigt, dass ich mit dieser Vermutung scheinbar nicht so ganz falsch liege.

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Und es ist ja nicht das erste Mal, denn einen ähnlichen Wendepunkt konnte man auch bei Facebook und Twitter bemerken. (Hat hier gerade jemand MySpace und SchuelerVZ gesagt?) Natürlich sind beide Netzwerke weit davon entfernt zuzumachen, aber wenn man sich in seinem Umfeld umhört, dann gibt es immer diesen Punkt, an dem sich der Grundtenor zu ändern scheint. Aus «Ich liebe Netzwerk X, man kann dort so super Y machen und Z finden» wird dann «Mmmmhjjaaaa, weiß auch nicht, ich bin nicht mehr so viel bei X, es ist zwar schon noch gut, aber mich stört mittlerweile Y und Z findet man auch nicht mehr so gut wie früher.». Und ich meine im Fall von Instagram kann man ganz gut an ein paar Punkten festmachen, warum die Begeisterung schwindet:
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Kyoto zum Abschluss

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Nach 10 fantastischen Tagen in Hakuba wurde es Zeit für unsere letzte Station in Japan. Nach unserem letzten Vormittag im Funpark, ging es mit dem Zug durch bildhübsche verschneite Landschaften Richtung Kyoto. Da man in Matsumoto eh umsteigen muss und wir außer der Fahrt nach Kyoto für den Tag nichts geplant hatten, machten wir dort noch einen kurzen Zwischenstopp, um uns die Burg Matsumoto anzuschauen.

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Pow Pow Powder in Hakuba

Tokio lag hinter uns, nächster Stop Hakuba Valley. Und damit auch das eigentlich Highlight dieser Reise. Es klingt ein bisschen bescheuert, aber Shanghai und Tokyo waren eigentlich nur das spektakuläre Intro zur Erfüllung eines meiner Lebensträume: Tiefschnee-Snowboarden in Japan. Aufgrund der geografischen Lage ist der Powder hier fast so sicher, wie das «Amen» in der Kirche. Das gilt zwar am ehesten für Niseko, welches auf Hokkaido liegt, aber auch in Hakuba, auf der Hauptinsel Honshu in der Nähe von Nagano, sind die Chancen auf epische Bedingungen sehr gut. Letzteres war unser Ziel, da es schlicht und ergreifend ein bisschen einfacher zu erreichen ist.

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Die freundlichsten Menschen der Welt in Tokio

Tag 5 in Hakuba, ich sitze in unserer Unterkunft am Kamin und war gerade für ein sehr heißes Bad im Onsen (sowas wie ein Jacuzzi, aber als traditionelle japanische Version) und die letzten Tage waren die besten Snowboardtage meines Lebens. Es könnte also gerade kaum besser laufen. Um unsere Zeit im Tiefschnee von Hakuba geht es aber erst später, heute gibt es den Rückblick auf Tokyo.

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