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Fotografie – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Dekaden

Seit heute Vormittag habe ich Semesterferien, sodass es hier nun weiter geht im Takt. Die vorletzte Aufgabe im Fotokurs war die Visualisierung von 2 Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts. Das Ziel war es, jeweils ein Foto zu machen, dass authentisch wirkt und zwischen anderen Bildern dieser Zeit nicht auffallen würde. Ich entschied mich zum Einen, die 50er bzw. Irving Penn zu zitieren und zum Anderen ein 80er Aerobic Foto zu machen. Bei den 50er Bildern wollte ich einen Stil, der mir ästhetisch sehr zusagt rekonstruieren, wogegen beim Zweiten genau das Gegenteil der Fall war. Ich wollte aber irgendwie genau diese unangenehme Erfahrung machen, ein Bild zu machen, das zwar authentisch ist, mir aber gar nicht richtig gefällt. Mein Dank gilt mal wieder meinen Models, in diesem Fall Helen und Elisa, die großen Stress und Mühen auf sich nahmen um mir zu helfen.

 

 

HTW Werkschau 2012

 

 

 

 

Viele von uns verbrachten den gesamten gestrigen Tag in der HTW beim Aufbau der Ausstellungsräume, sodass heute um 13 Uhr alles geschniegelt und gestriegelt ist, wenn der Fachbereich Gestaltung der HTW mal wieder zur Werkschau einlädt. Ich bin gestern einige Male durch die Flure gelaufen und muss echt sagen, es ist der Wahnsinn was es heute und morgen alles zu sehen geben wird. Meine Empfehlung ist also: Unbedingt vorbeikommen! Es gibt heute Abend sogar Modenschauen und anderes verrücktes Zeug und außerdem findet die ganze Veranstaltung auf dem schönsten Campus der Welt statt Mehr Infos zur ganzen Werkschau gibt es auf werkschau-htw.de

Öffnungszeiten

Freitag 13. Juli von 13 – 20 Uhr
Samstag 14. Juli von 11 – 18 Uhr

Black Swan

WAS. FÜR. EIN. SEMESTER. Im 1. Semester bin ich noch mit Manu durch die Flure gegangen und wir haben gesagt, wir wollen im 2. Semester unbedingt mehr eigene Projekte nebenbei machen und was ist passiert? Wir hatten mehr Arbeit, als wir es uns je hätten träumen lassen. Die letzten 2-3 Wochen haben wir eigentlich immer bis mindestens 2 Uhr an unserem Kram gesessen. Das Tolle daran ist natürlich, jetzt zu sehen, wie man die Projekte beendet und wie viel man in einem Semester geschafft hat.

In den nächsten Tagen werde ich so nach und nach einiges davon zeigen. Den Anfang mache ich mit meiner Abschlussarbeit aus dem Studiofotografie Kurs, welchen ich belegt hatte und von dem ich mir ehrlich gesagt so viel mehr erhofft hatte. Nun ja, ich habe danach freiwillig auch noch den 3D & Motiondesign Kurs besucht und das war eine sehr gute Entscheidung, die hoffentlich in den Semesterferien in einen kleinen Film mündet. Zurück zur Studiofotoaufgabe. Zum Abschluss des Kurses galt es, einen Film mit einem Foto zu visualisieren bzw. auf den Punkt zu bringen.

Ich wollte schon immer mal was mit einer Ballettänzerin machen und nutzte dann die Chance indem ich mich für “Black Swan” entschied. Für diejenigen, die den Film nicht kennen: Grob geht es um eine Ballettänzerin mit psychischen Problemen. Mein Bild zeigt die, auf den ersten Blick perfekte Ballerina, bei der man erst bei genauerem Hinsehen die Probleme erkennen kann. Das Foto entstand an dem Tag leider unter ziemlichem Zeitdruck, sodass ich unbedingt noch einmal mit Lisa zusammenarbeiten möchte. Sie hat aber auch in der Kürze der Zeit einen fantastischen Job gemacht hat. Danke Lisa. Danke auch Pepita für die Vermittlung des Kontakts und mal wieder Danke Karl für die Hilfe. (Ich hab dann noch was für dich demnächst.)