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Sport – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

060902015

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Auf 4000 Meter Höhe aus einem Flugzeug springen

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Am Wochenende wurde einer meiner Lebensträume Wirklichkeit. Ich sprang mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug und konnte beinahe eine Minute freien Fall Richtung Erde genießen. Der Moment in dem man aus der Tür fällt fühlt sich so surreal und überwältigend an, dass es gar keinen Sinn macht ihn weiter zu beschreiben. Man muss diese Erfahrung einfach für sich selbst gemacht haben. Ich kann es nur empfehlen.

Nächster Punkt auf der Bucket List: einen Marathon laufen.

 

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16082015

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Run boy run

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Laufen. Wie ist das nun passiert, dass ich plötzlich Spaß am Laufen habe? Seit Jahren muss ich in jeder Saisonvorbereitung einige Ausdauerläufe mit der Mannschaft absolvieren und habe selten so richtig Freude daran, obwohl ich immer ganz gut abgeschnitten habe. Doch als zum Ende der letzten Saison beim KSC mein Verhältnis zum Trainer gar nicht mehr passte und ich einige Wochen nicht zum Training ging, begann ich aus freien Stücken laufen zu gehen, um meine Fitness zu behalten. Und siehe da, plötzlich machte es direkt ein bisschen Spaß. In der Folge entdeckte ich den Nike Run Club Berlin und fing an immer mehr Freude am Laufsport zu finden. So fand ich mich sehr bald bei einem der samstäglichen Long Runs wieder und wir drehten eine 18 Kilometer lange Runde durch Berlin.

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31072015

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Mit dem Fahrrad durch Berlin

So ein Bahnstreik hat ja auch seine positiven Seiten. Er holt einen aus dem allmorgendlichen Trott heraus, in dem man es sich so schön bequem gemacht hat. Wenn die S-Bahn nicht mehr, beziehungsweise nur sehr unregelmäßig verkehrt, ist es Zeit sich nach Alternativen für den Arbeitsweg umzusehen. So kam es, dass ich endlich meinen platten Fahrradschlauch flickte und mich am nächsten Morgen mit dem Rad auf den 15 Kilometer langen Weg von Schöneweide bis in die Potsdamer Straße zu Edenspiekermann machte. Gesäumt war mein Weg von Autos, die vor allem durch wenig Vorwärtsbewegung und viel im Stau stehen auffielen. Hätten sich mal ein paar mehr Leute auf ihren Drahtesel geschwungen. Nach ziemlich genau 45 Minuten erreichte ich mein erstes Tagesziel. Das bedeutet, dass ich mit dem Fahrrad sogar ein kleines bisschen schneller bin als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im regulären Betrieb. Und wie viel besser man sich erst fühlt, wenn man den Tag mit solch einer Fahrt beginnt.

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Ich hatte aber noch ein bisschen mehr vor an diesem Mittwoch. Nach Feierabend radelte ich durch das wunderschöne sonnige Berlin, das sich von seiner besten Seite präsentierte bis zum Hackeschen Markt, wo ein Treffen mit verschiedenen Flüchtlingsinitiativen anstand. Sehr interessant war das und ich freue mich nebenebei gesagt sehr, dass ich mit Philipp nun endlich in die praktische Phase unseres Bachelorprojekts starte.

 

Das Treffen zog sich ziemlich, weshalb ich dann in Rekordzeit zu Daniel und Flo, zwei meiner vier Mitreisenden in Südamerika, sprintete, um die letzte halbe Stunde Barca gegen Bayern zu verfolgen. Über den Spielverlauf kann ich mich in dieser Hinsicht ja kein bisschen beklagen.

Danach ging es dann nach Hause, wo ich mit dem 33. Kilometer meine Fahrradtour für diesen Tag beendete.
Seitdem fahre ich öfter mit dem Rad zur Arbeit und auch anderswo hin. Ich habe tatsächlich durch den Streik wiederentdeckt, wie viel Spaß es macht, sich so durch Berlin zu bewegen. Danke dafür liebe GdL.

26042015

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