David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

02062017

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Gallery Weekend Berlin 2017

«Sie sind ein Gewinner»

Können E-Mails, die so anfangen schlechte E-Mails sein?
Natürlich nicht und deshalb werde ich im Herbst 2017 meinen zweiten Marathon nach meinem Debüt 2015 laufen und meine Vorfreude könnte nicht größer sein.
Das Ziel ist auch schon klar, denn es kann kein anderes sein, als meine 2015er Zeit von 3:33:56h zu verbessern. Idealerweise auf etwas unter 3:30h. Mit ein bisschen Vorbereitung sollte das ja wohl machbar sein.

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Mein erster richtiger Halbmarathon. Wie schon beim Marathon war ich nicht gut vorbereitet. Mein letzter Lauf, der in der Nike Running App aufzufinden war datiert zurück auf den 10. Januar. Genau deshalb habe ich auch wieder richtig gelitten, weil ich trotz fehlender Vorbereitung nicht davon lassen kann meine Wunschzeiten anzugreifen. Dieses Mal war das neben einer neuen persönlichen Bestzeit, beim Marathon im Herbst war ich die 21 Kilometer in 1:39h gelaufen, die magische Grenze von 1:30. Und wie schon beim Marathon verfehlte ich meine Wunschzeit um ziemlich genau 3:30 Minuten. Nach 1:33:41h lief ich am Ende meiner Kräfte über die Ziellinie.

Die Stimmung während des Laufs war wieder ganz große Klasse. Es macht immer solch einen Spaß durch die Straßen zu laufen, die von Zuschauern gesäumt sind, die einen anfeuern. Insofern, gerne wieder und dann sind auch die 1:30h fällig.

Zum Marathonläufer werden

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Zum Marathonläufer werden ist eigentlich eine relativ unkomplizierte Angelegenheit, man muss einfach nur einen Marathon laufen. Im Idealfall trainiert man vorher gezielt dafür, besorgt sich ein vernünftiges paar Schuhe und ist in der Woche des Laufs nicht erkältet. Meine Vorbereitung erfüllte keine dieser Idealbedingungen.

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Lollaberlin

Vor einem Jahr besuchte ich das Berlin Festival, welches damals glaube ich zum ersten Mal auf dem Arena Gelände und nicht dem ehemaligen Flughafen Tempelhof stattfand. Das Line-Up war eine ziemlich gute Mischung aus Alternative und Hip-Hop, die meinem Musikgeschmack wirklich sehr gut entsprach. Das kommt auch nicht von ungefähr, denn die Organisatoren dieser Festivals sind die selben. Jedenfalls war das Festival großartig, abgesehen von den doch etwas chaotischen Verhältnissen auf dem Gelände, das einfach zu klein war. Im Frühjahr dieses Jahres wurde klar, dass die Strategie bezüglich des Line-Ups verändert wurde und der Fokus sehr stark auf elektronische Musik gelegt wurde. Prinzipiell spricht natürlich nichts gegen diese Musikrichtung, für ein Festival ist sie mir aber zu eintönig. Umso erfreuter war ich, als ich mitbekam, dass das Lollapalooza 2015 erstmals in Berlin stattfinden sollte und was das Line-Up und die Location dort anknüpfen sollte, wo das Berlin Festival nach und nach eine Lücke hinterlassen hatte.

Anfangs war ich vom Line-Up komischerweise total begeistert, fragte mich jedoch mit jedem Mal checken wer denn jetzt eigentlich dabei sein sollte, warum ich anfangs so euphorisch war. Das Line-Up war ok, aber auch nicht überragend. Insgesamt wurden offensichtlich einfach viele große Namen geholt, um Tickets in großen Mengen loszuwerden, als dass jetzt die tollen Feinschmankerl ausgebuddelt wurden.

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17072015

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Mumford & Sons

Fête de la Musique #RBMABLN

Am Sonntag stand mal wieder die Fête de la Musique auf dem Plan. Und mal wieder zauberte Red Bull im Mauerpark ein feines Line-Up auf die Bühne. Gegen späten Nachmittag schlugen wir dort auf und erlebten Earl Sweatshirt, Hudson Mohawke und Hudson Mohawke b2b mit Mark Ronson. Allesamt sehr sehenswürdig.

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