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Sport – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Im Stade de France. Wo sollen die sonst spielen?

Im Parc des Princes zum Beispiel. Aber von vorn. Es war der 14.9. und wir waren in der vergangenen Nacht in Paris angekommen. Schon vor unserer Abfahrt in Porto hatten wir herausgefunden, dass am Abend Paris St. Germain gegen den FC Toulouse spielen würde. Natürlich wollten wir (Karl, Maren, Maren und ich) die Chance nutzen, die Pariser Scheichmannschaft, allen voran Zlatan Ibrahimovic, zu sehen. Genauso logisch war auch der Spielort: das Stade de France. Als würde es irgendein anderes Stadion in dieser Stadt geben.

Hier waren wir also um 20 Uhr und rollten im Parkhaus des WM Finalstadions von 1998 ein. Irgendetwas kam uns gleich merkwürdig vor. Eventuell war es der Fakt, dass 45 Minuten vor Anpfiff kein einziges Auto in jenem Parkhaus geparkt war. Schnell mal das Roaming angeschmissen und gegooglet wo denn Paris St. Germain überhaupt seine Heimspiele austrägt. Im Parc des Princes.

Kurz nach Spielbeginn erreichten wir dann also den richtigen Spielort, an welchem es nur unwesentlich voller war als im Parkhaus des Stade de France. So voll nämlich, dass die Leute ihre Autos dort auf den Kreuzungen parkten. Der offizielle Ticketverkauf bot uns aufgrund der Tatsache, dass die 1. Halbzeit schon vorbei war einen satten Rabatt von 0% auf die 50€ teuren Eintrittskarten. Enttäuscht zogen wir ab und wurden auf dem Rückweg zum Auto von den Schwarzmarkthändlern aufgehalten, die wir zuvor auch schon nach Tickets fragten. Der Preis hatte sich plötzlich von 150€ auf 80€ für 3 Karten reduziert. Karl handelte das noch auf 60€ herunter (und sorgte damit für einen handfesten Streit unter den drei Verkäufern, die uns jeweils ein Ticket verkauften).

Wir rannten mit unseren 3 Tickets, von dem jedes für einen anderen Block war, zu irgendeinem Eingang, hielten sie unter die Scanner und betraten den Innenraum. Also Karl und Maren. Ich nicht. Mein Ticket war für einen Eingang auf der anderen Seite des Stadions. Ich rannte also mit meinem 2 Wochen zuvor erneut gebrochenem Fuß (andere Geschichte) durch 4 Seiten- und 2 Parallelstraßen und in Minute 63 beim, Spielstand von 1:0, nahm ich dann tatsächlich noch im Parc des Princes Platz. 8 Minuten später veredelte Zlatan einen mustergültigen Konter zum 2:0 und besiegelte den Sieg der Pariser.

Good times!

Das sind die Herren Studenten – Der Film

Nachdem ich im letzten Beitrag ja das letzte unbewegte Bild aus Österreich präsentierte, folgt heute der definitiv allerletzte Eintrag mit Material aus Mayrhofen. Dieses Mal handelt es sich jedoch um bewegte Bilder, die wir während der Woche aufgenommen haben. Ich habe das ganze mehr oder weniger schnell zusammen geschmissen und auch das hat schon genug Zeit in Anspruch genommen. Ich bin mir bewusst, dass manche Stellen nicht wirklich hochglanz Charakter haben, aber da war in der Kürze der Zeit und mit meinen doch eher bescheidenen Videokünsten dann einfach nicht mehr drin.

Videozeugs finde ich nämlich immer noch halbwegs grausam. Ich finde auch ehrlich gesagt, dass das Endergebnis nach dem Export wieder ziemlich matschig aussieht und nicht an die Qualität des Ausgangsmaterials rankommt, aber diese Geschichte mit dem Videoexport ist für mich en Buch mit sieben Siegeln. An dieser Stelle trotzdem auch ein Dank an den Kollegen Sebastian Murrer, ohne dessen Hilfe, das Ganze noch unschöner und langwieriger geworden wäre. That being said: Mir bereitet das Betrachten dieses Videos sehr große Freude und für das Filmfestival in Cannes war es eh nicht vorgesehen.

Guckt es wenigstens in 720p an, damit es halbwegs vernünftig aussieht.

Im Tiefschnee

Wir waren Snowboarden. Dieses Foto von Karl entstand dabei.

Wir schreiben Vereinsgeschichte – Voting

Vor ein paar Tagen postete ich ja das Video, das über diesen Zeilen zu sehen ist. Ich erwähnte auch, dass es sich dabei um einen Beitrag für einen Wettbewerb handelt. Seit gestern ist nun das Voting eröffnet. Man muss sich einmal mit seiner/seinen Emailadressen anmelden und kann dann jeden Tag voten. Die Registrierung dauert ca. 30 Sekunden, das tägliche Voten, ungefähr 15. Wer mir bzw. unserer VSG also wohlgesonnen ist, erledigt das schnell. Wichtig ist jetzt erstmal, dass wir die erste Runde überstehen. Wir müssen dazu unbedingt unter die ersten 16 kommen. Wir müssen aufjedenfall noch ein wenig ranklotzen, die ganzen Dorfmannschaften haben scheinbar ihre kompletten Dörfer mobilisiert. Zu gewinnen ist übrigens ein Freundschaftsspiel gegen Werder Bremen, sowie eine Vereinsheimrenovierung, Trainingsmaterial und anderes abgefahrenes Zeug im Wert von 50.000. Wir könnten das alles gut gebrauchen. (Und unser Beitrag ist ja auch ganz schön gut.)

Hier kann man für uns abstimmen.

 

Und der Link zu diesem Post darf gerne exzessiv geteilt werden.

Danke.

Eine Kurzdokumentation – Wie wir fast das Berliner Pokalfinale erreichten

Vergangenen Dienstag und Mittwoch begleitete ich meine Mannschaft mit der Kamera bei unserem Pokalhalbfinalspiel gegen Stern 1900. Das machte Sinn, da ich noch nicht wieder fit, also eh nichts besseres als zugucken zu tun gehabt hätte. Außerdem werden wir mit diesem Video  an einem Wettbewerb teilnehmen, was auch den  Text am Ende erklären sollte. Auch die Länge von 3 Minuten ist durch den Wettbewerb vorgegeben.

Es war mein erstes Doku-Filmprojekt und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich erst am Sonntag entschied das zu machen. Das Schlimmste ist eigentlich, dass man nicht wirklich beeinflussen kann was passiert, offensichtlich macht das natürlich auch den besonderen Reiz der Dokumentation aus.

 

Köln – Wrap up

So, Köln ist schon ein paar Tage her. Bilder habe ich auch schon einige gepostet, um das jetzt mal abzuschließen hier noch ein wilder Mix des Erlebten. Es waren unheimlich schöne 5 Tage, einfach mal aus Berlin rauszukommen und andere Leute kennenzulernen und ohne Verpflichtungen Köln zu besichtigen. Auf den Bildern sieht man unter anderem, dass wir beim Fussball waren (Leverkusen – Hannover), im Vapiano aßen, im absolut stimmungsvollen “Stiefel” Kölsch tranken und man sieht Tanni (Hallo Tanni :D) unsere Gastgeberin während des Besuchs. Tanni ist sympathischer als ihr. Nur mal so. (Danke Tanni)

Die Rückfahrt trat ich dann an einem viel zu kalten und viel zu frühem Sonntagmorgen an. Mit einer Mitfahrgelegenheit. Mit dabei war noch eine Australierin. Beide sehr sympathisch, wir sprachen über Verschiedenes. Koalabären und Hitler, dies und das.

Schön war’s.

Bilderrätsel

Heute habe ich mir mal ganz was Feines überlegt. Ein kleines Bilderquiz. Der Gewinner gewinnt sogar kein T-Shirt. Super!

Vom Spielfeldrand