David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

The Strongest La Paz – Oriente Petrolero

Der Fußballgott meinte es in La Paz gut mit uns und bescherte uns ein Heimspiel von The Strongest La Paz just am Wochenende, als wir in der Stadt waren. Und natürlich lassen wir uns solche Chancen nicht entgehen. So fanden wir uns ca. eine Stunde vor Spielbeginn am Stadion ein, kauften Tickets für irgendwas um die 8€, wenn ich mich richtig erinnere und wussten überhaupt nicht, welchen Block man uns angedreht hatte. Wir wurden aber positiv überrascht, als sich zeigte, dass wir Karten für die Haupttribüne hatten, wo wir uns perfekte Plätze auf Höhe der Mittellinie suchten.

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Rio de Janeiro

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Am 15. Februar war es soweit und ich saß im Flieger nach Rio de Janeiro. Ich war aufgebrochen um Flo, Mischa, Daniel und Arvid ein Stück weit auf ihrer Südamerika Reise zu begleiten. Für beinahe ganze vier Wochen. In Rio stand im Grunde nur Party auf dem Programm, denn bis einschließlich des 18. Februars fand der weltberühmte Karneval statt. Ein bisschen Sightseeing stand natürlich auch an, für mich aber nicht so im Fokus, da ich ja schon mal dort war. Man kann sich die Highlights aber eh gut und gern noch ein zweites Mal angucken.

 

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Edenspiekermann New Years Party

Vor nun schon zwei Wochen, fand die grandiose Neujahrsfeierei von Edenspiekermann statt. Das Ganze war aber keine normale Party. Thema waren die 20er. Damit alle stimmig eingekleidet waren, konnten wir uns im Vorfeld bei einem Kostümverleih ein Outfit zusammenstellen. In meiner Größe gab es leider keinen Frack mehr, weshalb ich mich für ein Knickerbocker-Outfit entschied.

Ein Glück dokumentierte Claudia Burger den Abend mit tollen Fotos, so dass ihr euch das jetzt nicht nur vorstellen müsst, sondern sogar Fotos davon bestaunen könnt.

 

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»She wants to go to the seaside«

Sie wollte unbedingt ans Meer fahren. Zwischen Semesterende und Praktikumsbeginn hatte ich drei Tage Zeit, sodass wir unsere Sachen packten, uns ins Auto setzten und nach Rostock fuhren. Da wir sehr spontan aufbrachen und keine Unterkunft mehr buchen konnten, nahmen wir zur Sicherheit auch ein Zelt mit. Die Situation war dann auch komplett aussichtslos und so landeten wir tatsächlich in Markgrafenheide auf dem Zeltplatz. Mit sehr begrenzter Campingausrüstung, schließlich war es ja nur unsere Notfalllösung. Wir hatten trotzdem eine wunderschöne Zeit. Vor ein paar Tagen kam ich nun endlich mal dazu die Fotos entwicklen zu lassen, deshalb jetzt der Throwback Post.

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Mailand — Teil 3

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Am nächsten Tag aßen wir zwischen Schneehügeln und mit Blick auf den Comer See »Polenta«. Polenta ist ein Brei aus Maisgrieß und gehört zur lokalen Kochtradition. Kann einem schmecken, muss es aber nicht. Man kann auch einfach sagen: »Hm.«.

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Merzouga — Erg Chebbi

 

2. Tag der Wüstentour. Nach einer recht kurzen Nacht und hastigem Frühstück quetschten wir uns wieder in unseren gemütlichen Bus. Wie schon am Vortag, wurden erst mal ordentlich Kilometer geschrubbt. Nach ein paar Stops erreichten wir das Todgha Tal. Wir gönnten uns ein erfrischendes Fußbad im Bächlein, dass zwischen den bombastischen Felswänden dahinplätscherte.

 

 

 


 
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Marrakech

 

 

Bei unserer Ankunft in Marrakech erblicken wir beim Verlassen des Bahnhofs eine Infotafel. Sie zeigt an, was das Körpergefühl auf dem schattenlosen Bahnhofsvorplatz bereits erahnen lies: 44°C. Wie jedes Mal, beginnen die Verhandlungen um einen fairen Preis mit einem Taxifahrer. Und auch dieses Mal springt für unseren Chefunterhändler Flo ein klarer Sieg heraus. Selbst der Taxifahrer lacht ob seiner Chancenlosigkeit. Leider macht Flo seinen gewonnen Respekt direkt nach dem Einsteigen zunichte, als er nach dem Gurt greift, um sich anzuschnallen. Ein Glück kann ihn der Fahrer abhalten. Viel zu gefährlich wär das nämlich. Dieses Mal lacht der Fahrer Flo aus.

Nach den spartanischen Unterkünften der vorherigen Nächte entscheiden wir uns, für unseren Aufenthalt in Marrakech ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ein im Reiseführer empfohlenes Riad gefällt uns sehr gut, sodass wir entscheiden dort zu bleiben. Sogar ein kostenloses Frühstück und einen kleinen Abschlag beim Zimmerpreis können wir noch heraushandeln. 580 Dh, also etwas unter 58€ pro Nacht/Zimmer.

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