David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

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Entmachtet

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Mit dem gestrigen Abend endete mein Vorstandsjahr bei ›sehen und ernten‹. Der Schlusspunkt hätte glücklicherweise kein besserer sein können und lässt mich sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Und was für ein Jahr es war.

Es war stressig und fordernd. Es gab Frust und Erfolge. Und es war ein Jahr voller neuer und spannender Erfahrungen. Vor allem aber ein Jahr, das ich nicht missen möchte. Die Chance Vorstand eines Vereins zu sein, der mittlerweile fast 30 Mitglieder hat, bekommt man nicht jeden Tag. Und bis man es nicht ein Jahr lang gemacht hat, kann man wohl nur schwer erahnen, was diese Aufgabe alles so mit sich bringt. Sowohl an Herausforderungen, als auch an lehrreichen Erkenntnissen und Lerneffekten.

Kay, Melanie und Kathy haben nun die ehrenvollen Vorstandsposten übernommen. Viel Spaß und Erfolg euch dreien.

Ich muss auch sagen, ich freue mich jetzt wieder ein normales Mitglied bei ›sehen und ernten‹ zu sein und möchte mich noch mal sowohl bei meinen großartigen Vorstandskollegen Max und Felix, als auch bei allen anderen Mitgliedern für das tolle vergangene Jahr bedanken. <3

G-Junioren (Minis) VSG Altglienicke Saison 1994 / 95

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So sah es aus, als ich vor 20 Jahren am Anfang meiner Fußballkarriere stand, die mir keine deutschen Meisterschaften und DFB-Pokalerfolge einbrachte, dafür aber eine Menge Spaß, Freunde, einen Kreuzbandriss, einen Mittelfußbruch und eine gebrochene Nase bescherte.

Training für den Inka Trail im Colca Canyon

Unsere nächste Station war Arequipa. Definitiv eine der coolsten Städte auf unserem Trip. Tagsüber gibt es einiges Sehenswertes und Abends ging es partymäßig ziemlich ab. Für Letzteres fehlte uns aber ehrlich gesagt die Energie, um so richtig durchzustarten. Wir schlenderten am ersten Tag durch das Kloster Santa Katalina und das Zentrum der Stadt, bevor am nächsten Tag der Colca Canyon auf dem Programm stand.

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Titikakasee – Teil 2

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Die Fotos vom Titikakasee auf zwei Posts aufzuteilen fällt besonders leicht und macht sogar eine ganze Menge Sinn. Der See ist nämlich selbst zweigeteilt. Quer durch ihn hindurch verläuft die Grenze zwischen Peru und Bolivien. Zuerst stand deshalb ein Grenzübertritt auf dem Programm. Dafür hält der Bus kurz vor dem Übergang, von wo aus dann alle Insassen ihre sieben Sachen zum kleinen Grenzhäuschen schleppen müssen und nach einer Passkontrolle auf der anderen Seite in einen neuen Bus steigen. Wir fuhren dann weiter nach Puno, um von dort einen Trip zu den schwimmenden Inseln der Urus zu unternehmen. Die Uru sind eine ethnische Gruppe Indigener, derzeit etwa 2000 Menschen. Ein Teil von ihnen lebt auf den besagten schwimmenden Inseln, die aus Totora Schilf gebaut sind. Heute tun sie das vermutlich eher als Touristenattraktion, ursprünglich aber weil sie vom Festland vertrieben wurden und auf dem Wasser Schutz vor ihren Feinden suchten.

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Titikakasee

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Der Titikakasee war ein magischer Ort und für mich ein weiteres absolutes Highlight der Reise. Er liegt auf 3.812m Höhe und ist der größte See Südamerikas. Seine ganz besondere Wirkung bekam er bei unserem Aufenthalt vor allem durch die spektakulären Wolken, die ganz nah zu sein schienen.

Hier seht ihr jetzt die Bilder der bolivianischen Seite des Sees. Im nächsten Eintrag geht es auf der peruanischen weiter. Der See erstreckt sich nämlich genau über die Grenze dieser beiden Länder.

 

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Death Road

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Der Tag nach dem Frauenwrestling. Der Tag an dem eines unserer absoluten Highlights anstehen sollte. Eine 6 stündige, 60 Kilometer weite Downhilltour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Wir fuhren also mit dem Bus in die Berge und wie sollte es anders sein, das Wetter war wie vorausgesagt bescheiden. Kalt, verregnet und nebelig, so stark, dass man bisweilen nicht mal die andere Seite des Tals sah. Aber wie schlimm das Wetter eigentlich war, merkten wir nach den ersten 10 Minuten Talfahrt auf unseren Mountainbikes. Trotz Helm, Handschuhen und einem Overall, den wir bekommen hatten, war es einfach nur unfassbar kalt. Nach ungefähr drei Minuten konnte ich meine Hände kaum noch zum Bremsen gebrauchen. Von der eigenlich spektakulären Landschaft konnte man auch nicht viel erkennen.

 

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La Paz

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Nach Ende des Karnevals in Rio stand uns ein anstrengender Tag des Fliegens auf dem Programm. Über São Paulo ging es in den Norden Boliviens nach La Paz.
Eine aufregende Stadt, die vor allem wegen ihrer Lage in einem Talkessel immer wieder neue Fotomotive bietet. Wenn wir nicht beim Frauenwrestling, beim Fußballspiel oder auf der Death Road waren, haben wir uns über die Märkte und die steilen Gassen von La Paz treiben lassen.

 

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