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Ich als Motiv – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

September

Marokko. Schwaben. Herbst. Arbeit. The Boxer Rebellion. Union. Eine Katastrophe namens »Bundestagswahl«. sehen und ernten. Herbst.

Marrakech

 

 

Bei unserer Ankunft in Marrakech erblicken wir beim Verlassen des Bahnhofs eine Infotafel. Sie zeigt an, was das Körpergefühl auf dem schattenlosen Bahnhofsvorplatz bereits erahnen lies: 44°C. Wie jedes Mal, beginnen die Verhandlungen um einen fairen Preis mit einem Taxifahrer. Und auch dieses Mal springt für unseren Chefunterhändler Flo ein klarer Sieg heraus. Selbst der Taxifahrer lacht ob seiner Chancenlosigkeit. Leider macht Flo seinen gewonnen Respekt direkt nach dem Einsteigen zunichte, als er nach dem Gurt greift, um sich anzuschnallen. Ein Glück kann ihn der Fahrer abhalten. Viel zu gefährlich wär das nämlich. Dieses Mal lacht der Fahrer Flo aus.

Nach den spartanischen Unterkünften der vorherigen Nächte entscheiden wir uns, für unseren Aufenthalt in Marrakech ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ein im Reiseführer empfohlenes Riad gefällt uns sehr gut, sodass wir entscheiden dort zu bleiben. Sogar ein kostenloses Frühstück und einen kleinen Abschlag beim Zimmerpreis können wir noch heraushandeln. 580 Dh, also etwas unter 58€ pro Nacht/Zimmer.

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Juli

Ich bin immer noch stark in Verzug. Werde ich die nächsten Tage mal ändern.

Gewitter. Leckeres Essen. Buchprojekt. Uni. Union. Training. Buchprojekt. Kalender bauen. BETT Eröffnung. Werkschau. sehen und ernten. Letzter Tag bei aperto. Weekend. Rooftop. Sommer. Vorbereitung.

Fès

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber fast jedes Mal, wenn ich in einem fremden Land den Flughafen verlasse, frage ich mich was ich mir da wieder eingebrockt habe. Die Temperatur ist 20° höher oder niedriger als vor dem Abflug in Berlin, dann wird man spätestens auf der Suche nach einem Taxi mit der völlig anderen Mentalität der Menschen konfrontiert und die Verständigung ist meist eher noch holprig. Spätestens aber, wenn man dann das Gepäck in der Unterkunft abgeladen hat und frisch geduscht die erste Runde durch die umliegenden Straßen macht, legt sich das wieder und die neuen Eindrücke werden immer positiver. So ging es mir auch dieses Mal wieder am ersten Tag in Marokko. Nach dem ersten Minztee im Hotel war die Welt wieder in Ordnung und die Vorfreude auf die kommenden Tage groß.

 

 
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Ich lese lieber unruhig

Anlässlich des 125. Geburtstags des portugiesichen Schriftstellers Fernando Pessoa gestaltete ich ein Plakat. Auftraggeber war die Buchhandlung »leselieber«, die vor Kurzem in der Bölschestraße in Friedrichshagen eröffnet hat. Am 13. Juni fand dort ein portugiesischer Abend statt, an dem dann auch aus dem Buch der Unruhe von Pessoa gelesen wurde.

Días en Madrid

Ende März war ich mit Maren in Madrid. Kurz vor dem Beginn meines 4. Semesters war das noch mal eine angenehme Geschichte ein bisschen rauszukommen aus dem Alltagsstress.
Damit ich die freien Tage nicht damit verbringe 1000e digitale Fotos zu schießen, entscheid ich mich dazu, ausschließlich mit der EXA analog zu fotografieren. Der Plan ging auch hervorragend auf, wäre da nicht dieses eine kleine Ärgernis gewesen. Da ich ja seit noch nicht allzu langer Zeit keine EXA 1C, sondern die Vorgängervariante 1B habe, ist der Umgang mit ihr manchmal noch ein bisschen ungewohnt. Manche Details sind minimal anders. Ich habe dadurch leider beide Filme etwas falsch eingelegt. Beim ersten hat das nur zu ein paar Lichtflecken geführt, der Zweite wurde leider nicht richtig transportiert, so dass ich 3 Tage für die Tonne fotografiert habe. Nun ja, damit muss man wohl leben in der Analogfotografie. Die Fotos, die ich mit dem ersten Film aufgenommen habe, gefallen mir dafür zum Teil umso besser. Da Maren die ganze Zeit über mit meiner Canon Fotos gemacht hat, haben wir zum Glück auch von den letzten Tagen gute Fotos.

Madrid ist eine schöne Stadt, in der 6 Tage aber völlig ausreichend sind, um die schönen Ecken zu sehen. Für einen knackigen Städtetrip genau das Richtige.

 

 

 

 
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Februar Sekunden

Februar.
Union, Training, BRUT, Gestalten, Maren, HIMYM, Freunde, Geburtstage.

Ein Wochenende in Brandenburg

3. Semester. Ich habe mich für den Online Magazinkurs entschieden. Was bedeutet, dass ich mit 12 (glaube ich) Mitstreitern am BRUT Magazin weiterarbeite, welches im letzten Jahr von den 3. und 4. Semestern konzipiert und umgesetzt wurde. (Und dabei haben sie, nebenbei gesagt, einen großartigen Job gemacht.) Wir wollen natürlich das Konzept weiter verbessern und weitere Inhalte produzieren. Damit die ganze Geschichte Fahrt aufnimmt, waren wir am 17. und 18. November in Brandenburg und haben intensiv gebrütet. Wie das Ganze aussah, veranschaulichen diese drei Illustrationen (von Ron Lipkowski) und ein Video (geschnitten von Peter Rudolph).