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Ich als Motiv – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

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Mein erster richtiger Halbmarathon. Wie schon beim Marathon war ich nicht gut vorbereitet. Mein letzter Lauf, der in der Nike Running App aufzufinden war datiert zurück auf den 10. Januar. Genau deshalb habe ich auch wieder richtig gelitten, weil ich trotz fehlender Vorbereitung nicht davon lassen kann meine Wunschzeiten anzugreifen. Dieses Mal war das neben einer neuen persönlichen Bestzeit, beim Marathon im Herbst war ich die 21 Kilometer in 1:39h gelaufen, die magische Grenze von 1:30. Und wie schon beim Marathon verfehlte ich meine Wunschzeit um ziemlich genau 3:30 Minuten. Nach 1:33:41h lief ich am Ende meiner Kräfte über die Ziellinie.

Die Stimmung während des Laufs war wieder ganz große Klasse. Es macht immer solch einen Spaß durch die Straßen zu laufen, die von Zuschauern gesäumt sind, die einen anfeuern. Insofern, gerne wieder und dann sind auch die 1:30h fällig.

360°

Lausige Technik, ein bisschen zu langsam, noch nicht die lässigste Haltung und nach der Landung noch mit den Armen gerudert?
Kann alles gut sein, ist mir aber egal. Am letzten Tag unseres Winterurlaubs habe ich meinen ersten 360° über einen richtigen Kicker gestanden.

 
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Wir wurden illustriert

2015

Was darf am Jahresende nicht fehlen? Richtig, der Jahresrückblick-Blogpost. Wie war mein 2015? Wenn ich so drüber nachdenke, dann war es mit Abstand das verrückteste Jahr meines Lebens.

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Anfang des Jahres war ich für einen Monat in Südamerika unterwegs. Eine wahnsinnig tolle Reise, von der ich leider immer noch nicht alle Bilder auf dem Blog gepostet habe.

Kurz danach endete meine gemeinsame Vorstandszeit mit Max und Felix bei sehen und ernten. Mit dem heutigen Tag endet auch meine Mitgliedschaft bei sue. Sowohl das Vorstandsjahr, als auch meine insgesamt drei(?) Jahre als Mitglied waren eine spannende und lehrreiche Zeit, die ich nicht missen möchte.

Im Herbst präsentierte ich zusammen mit Philipp unser Projekt workeer und schloss damit mein Kommunikationsdesignstudium ab.

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In den darauffolgenden Wochen ging das Projekt in unfassbarer Art und Weise durch die Decke. Wir gaben mehr Interviews als man sich merken könnte und waren unter anderem in der Tagesschau zu sehen.

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Weil ich zu meinem letzten Geburtstag einen Fallschirmsprung geschenkt bekommen hatte, konnte ich auf meiner Bucket List 2015 auch diesen Lebenstraum als erledigt abhaken.

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Am 27. September lief ich quasi ohne Vorbereitung meinen ersten Marathon in 3 Stunden und 33 Minuten. Es tat ganz schön doll weh, war aber auch ganz schön genial.

Ende des Jahres unternahm ich eine zweite Reise. Dieses Mal besuchte ich Karl in Israel, wo wir in wenigen Tagen einmal quer durch das ganze Land reisten.

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Einen Tag nach meiner Rückkehr aus Jerusalem stand ich auf der TEDxMünchen Bühne und erzählte eine kleine Geschichte über workeer.

Ein paar Tage später zog ich mit Rebecca in unsere erste gemeinsame Wohnung in Prenzlauer Berg. Mit 25 wohne ich nun also zum ersten Mal so richtig in Berlin.

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Im Dezember nahm ich auf einem Flug nach Nürnberg mein wohl spektakulärstes Foto des Jahres auf. Mit meinem iPhone wohlgemerkt. Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat und so …

Und natürlich passierten 2015 noch mehr Dinge, aber alles will ich hier natürlich nicht aufzählen. Mein 2015 war super und ich hoffe ihr könnt ähnlich positiv auf das vergangenen Jahr zurückblicken.

Auf das 2016 genauso aufregend wird!

Von Tel Aviv auf die TEDxMünchen Bühne

 

Nachdem ich am vergangenen Montag aus Israel zurückkam und am Abend direkt das Editors Konzert besuchte, stieg ich am Dienstagmorgen postwendend wieder in einen Flieger nach München. Dort durfte ich nämlich etwas zum Thema «Hidden Treasures» auf der TEDxMünchen Bühne erzählen. Der Aufhänger war natürlich workeer, sodass ich darüber sprach welchen verborgenen Schatz wir als Gesellschaft in der aktuellen Flüchtlingssituation für uns entdecken können.

 
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Endlich Wetterglück in Mitzpe Ramon

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Mitzpe Ramon ist eine Kleinstadt im Süden Israels, genauer gesagt in der Negev Wüste. Nach Mitzpe Ramon fährt man, um den Machtesch Ramon, einen Erosionskrater mit bis zu 40 Kilometer Ausdehnung, zu sehen. Es sollte der südlichste und auch der letzte Stop unseres Trips werden, bevor wir uns wieder auf den Rückweg nach Tel Aviv begaben. Auch deshalb gönnten wir uns ein nettes Essen in einem hippen veganen Restaurant, dass natürlich nicht mit seinen günstigen Preise lockte, dafür aber leckere Gerichte auf den Tisch brachte.

Danach musste ich Karl überzeugen, dass wir unsere letzte Nacht in einem Hostel verbringen. Draußen stürmte es mal wieder und war knackig kalt. Und trotzdem konnte nicht mal mein Angebot, ihn auf die Nacht im Hostel einzuladen, so richtig begeistern. Karl hätte lieber im Zelt gefroren, anstatt für 18 Euro im gemütlichen Hostel mit Dusche. Er war buchstäblich niedergeschlagen, über meinen Wunsch. Ein richtiger Abenteurer halt.

Falls es euch mal nach Mitzpe Ramon verschlagen sollte, übernachtet im «The Green Backpackers».

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Für den nächsten Morgen gab es nur einen Programmpunkt. Sunrise Hike hinunter in den Krater. Pünktlich um 6:00 Uhr waren wir an der Kraterkante und hatten endlich mal Glück mit dem Wetter, der Sunrise Teil war also geglückt und bescherte uns ein paar epische Momente. Aber weil ja nichts so richtig klappen sollte, fanden wir den Start des Wanderweges nicht. Wir suchten uns wirklich dumm und dämlich und fanden ihn nicht, obwohl er sehr eindeutig in einem Plan eingezeichnet war. Er war nicht dort, wo er sein sollte. Nachdem in Masada noch der Sonnenaufgang des Sunrise Hikes fehlte, war es hier nun genau andersrum.

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Totes Meer

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Auf das Tote Meer hatte ich mich ganz besonders gefreut. Ich fand es so unvorstellbar und kurios im Wasser zu liegen und dabei nicht unterzugehen, dass ich unbedingt mal erleben wollte wie es sich anfühlt. Wir fuhren also Richtung Südosten und die Landschaft um uns herum wurde immer karger und trockener. Das Wetter wurde allerdings nicht trockener, obwohl wir uns mittlerweile in der Wüste befanden. Immer wieder gab es Regenschauer und wir mussten schon Angst haben, dass eine der großen Straßen, die auf unserem Weg lagen gesperrt werden würde.

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