David Jacob’s Blog

David und Philipp machen Bachelor

Es ist soweit. Ich mache meinen Bachelor. Besser gesagt, wir machen unseren Bachelor. Ich werde nämlich nicht allein arbeiten, sondern zusammen mit Philipp.

Wir haben uns selbst die Aufgabe gestellt, eine Webplattform zur Unterstützung beziehungsweise Integrationsförderung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und/oder Migranten an den Start zu bringen.
Wie genau die aussehen soll und was sie können wird wissen wir noch nicht. Bis Ende April wird es unser Ziel sein, das herauszufinden. Bis dahin muss der Theorieteil unserer Arbeit stehen, der uns als Konzept für die praktische Umsetzung dienen wird.

Wir werden also Nachrichten lesen, Dokus zum Thema anschauen und versuchen mit so vielen Menschen wie möglich ins Gespräch zu kommen, die uns Interessante Dinge erzählen könnten. Bis wir hoffentlich irgendwann wissen, genau welches Problem wir wie lösen können.

Falls ihr Kontakte, Hinweise, Ideen oder Sonstiges habt, dann teilt diese gern mit uns. (Zum Beispiel per Email)
Fürs Erste haben wir einen Tumblr angelegt, auf dem wir unseren Prozess ein wenig dokumentieren werden. Also wenn ihr Lust habt, dann begleitet uns doch auf unserem Weg.

davidundphilippmachenbachelor.tumblr.com

ELLIPHANT

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Wie so ein richtiger Vollprofi vergessen, dass ich für heute Abend eine Karte fürs ELLIPHANT Konzert habe. Erste Konzerthälfte inklusive »Down on life« verpasst. Well done David, well done.

Edenspiekermann New Years Party

Vor nun schon zwei Wochen, fand die grandiose Neujahrsfeierei von Edenspiekermann statt. Das Ganze war aber keine normale Party. Thema waren die 20er. Damit alle stimmig eingekleidet waren, konnten wir uns im Vorfeld bei einem Kostümverleih ein Outfit zusammenstellen. In meiner Größe gab es leider keinen Frack mehr, weshalb ich mich für ein Knickerbocker-Outfit entschied.

Ein Glück dokumentierte Claudia Burger den Abend mit tollen Fotos, so dass ihr euch das jetzt nicht nur vorstellen müsst, sondern sogar Fotos davon bestaunen könnt.

 

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Spannender Tag. Am Abend gewannen wir ein Hallenturnier, indem wir zur Abwechslung mal eine ganz anständige Leistung aufs Parkett brachten. Mehr im Gedächtnis bleiben wird mir aber wohl das, was danach geschah. Auf dem Heimweg entdeckte ich gegen 0 Uhr einen Mann, der auf den Straßenbahnschienen gegenüber des Allende-Centers lag. Ansprechbar war er nicht, sondern schlief fest.

 
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Ich rief also zum ersten Mal in meinem Leben bei der 110 an. Nach ein paar Minuten erschien ein Streifenwagen. Just, als dieser ankam, wachte der Schläfer auf. Die beiden Polizisten, die ausstiegen, wechselten bis auf die Frage: »Gehört ihr zusammen?« kein einziges Wort mit mir. Sie widmeten ihre Aufmerksamkeit dann dem torkelnden jungen Mann, der kaum stehen konnte. Ich hörte noch folgenden Dialog:

Polizist: »Alles klar bei dir?«
Er: »Jo.«
Polizist: »Nicht so oder? Wo wohnst du?«
Er: »Hohenschönhausen.«
Polizist: »Weißt du wie du nach Hause kommst.«
Er: »Ja.«

Da ich offenbar nicht mehr gebraucht wurde, ging ich zur Tram-Haltestelle. Wenige Minuten später kam auch der Schienen-Schläfer quer über die Kreuzung getaumelt. Der Streifenwagen fuhr davon. Im Gespräch erfuhr ich dann, dass er 17 Jahre alt ist und ein bisschen zu viel getrunken hatte. Die Aussage, er hätte gerade auf den Straßenbahnschienen geschlafen überraschte ihn offensichtlich. Bevor die Tram kam, fragte er mich fünf mal in Folge, wo ich nun hinfahren würde, nur um die Antwort scheinbar jedes Mal direkt wieder zu vergessen. Wir stiegen dann gemeinsam in die 27, die ihn nach eigener Aussage fast direkt bis nach Hause bringen sollte. Hoffentlich hat er sich am Ankunftsort nicht wieder direkt schlafen gelegt.

Google: Neon Zebra

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