David Jacob’s Blog

„Zurück nach Marrakech“ oder „Verloren in der Wüste“

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»Yallah, yallah!« …

Lautes Klatschen.
»Yallah, yallah!« …

Wir öffnen unsere Augen. Oder doch nicht? Es ist komplett dunkel um uns herum. Ein Blick auf die Uhr sorgt für Klarheit: 4:30. Zeit die Rückfahrt nach Marrakech anzutreten. Schließlich hatten wir ja schon 2 1/2h geschlafen und dafür sind wir ja nun auch nicht in die Sahara gefahren. Wir ruckeln also auf den Rücken der Dromedare durch die Dunkelheit und langsam wird es immer heller. Auf einer der letzten Dünen machen wir eine Pause und genießen den Sonnenaufgang.

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November

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Typo. Umzug. Wahl. Union. Einsichten. Schmolfi. Noch mehr Typo. Union. sehen und ernten. Scott Matthews. Einweihung. BETT. Mampfi. Schwanensee. Herbst. 23. Kaputt. Planschrank. Zugang gestalten. sehen und ernten.


Merzouga — Erg Chebbi

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2. Tag der Wüstentour. Nach einer recht kurzen Nacht und hastigem Frühstück quetschten wir uns wieder in unseren gemütlichen Bus. Wie schon am Vortag, wurden erst mal ordentlich Kilometer geschrubbt. Nach ein paar Stops erreichten wir das Todgha Tal. Wir gönnten uns ein erfrischendes Fußbad im Bächlein, dass zwischen den bombastischen Felswänden dahinplätscherte.

 

 

 


 
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Oktober

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Training. Johnossi. sehen und ernten. BETT. Kurzzeitprojekt. Partey. Herbst. Schriftentwurf. 70. Gravity. Volleyball. Umzug. Zoll.


Marrakech — Aït-Ben-Haddou — Ouarzazate

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Wir wussten ja nicht genau auf was wir uns da einließen.
In die Sahara wollten wir. Mal auf einem Dromedar reiten, vielleicht eine Runde Sandboarden und eine Nacht im Zelt verbringen.
Was wir vor allem bekamen war eine (Bus)fahrt.

Eine 3-tägige Tour sollte uns in die westlichen Ausläufer der Sahara führen. Von Marrakech aus, also genau ein mal durch halb Marokko.

Pünktlich um 7 wurden wir vom schweigsamen Abholmenschen am Hotel abgeholt. Dieser führte uns durch die menschenleeren Gassen zu einer Tankstelle an der mehrere Kleinbusse warteten, die wir in den nächsten Tagen nur noch selten sahen. Der Fahrer unseres Busses legte eine Tempo an den Tag, mit dem die anderen Busse nicht mal mehr im Rückspiegel zu sehen waren und wir beinahe durch die letzte Reihe geflogen wären. Wäre das denn gegangen. Wir fühlten uns schon wie die großen Gewinner der Sitzplatzlotterie, nachdem wir uns zu dritt die hinterste 4er Reihe gesichert hatten. Kurz nach der Abfahrt stoppten wir jedoch um eine weitere Mitfahrerin einzuladen, die den letzten leeren Platz im Bus in unserer Reihe belegte. Selten saß ich unbequemer. Nicht so schlimm dachte ich mir, wir verbringen in den nächsten 3 Tagen ja höchstens 42 Stunden im Bus.

Entschädigt wurden wir ab und an mit atemberaubenden Fotostops im Atlasgebirge.

 

 
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September

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Marokko. Schwaben. Herbst. Arbeit. The Boxer Rebellion. Union. Eine Katastrophe namens »Bundestagswahl«. sehen und ernten. Herbst.