David Jacob’s Blog

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Was schenkt man zum 50.?

Es läuft beinahe jedes Mal genauso bei mir. Sobald in absehbarer Zukunft der Geburtstag eines Familienmitglieds ansteht, fange ich an mir Gedanken zu machen, was ich denn schenken könnte. Obwohl nie jemand große Erwartungen kundtut, will ich natürlich trotzdem etwas verschenken, das dem oder der Beschenkten eine Freude bereitet. Logisch. Erschwerend kommt noch dazu, dass erwachsene Menschen in der Regel das Meiste besitzen, was sie haben wollen. In meiner Familie lässt sich zudem selten jemand dazu verlocken, einen Wunsch zu äußern. Deshalb beginnt in den Wochen vor der Feier, dann immer das große Kopfzerbrechen.

Ende Mai stand der 50. Geburtstag meines Vaters an. Und so zerbrach ich mir den Mai über den Kopf, was ich denn zu diesem besonderen Jubiläum machen könnte. Kreuzfahrten, Uhren oder anderes teures Zeug, möchte bei uns niemand geschenkt bekommen. Lieber etwas schönes mit einem netten Gedanken dahinter.

 

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Wenn man 50 wird, freut man sich bestimmt zu sehen, dass man noch nicht zum alten Eisen gehört. Im Gegenteil, mit 50 ist man noch voll im Geschäft und ein echter Klassiker. Und aus diesem Grund entschied ich mich eine Jubiläums-Box zum Fünfzigjährigen zusammenzustellen. Darin sollte sich eine Sammlung von Produkten finden, die fünfzig Jahre alt sind, aber deshalb kein bisschen schlechter sind.

 

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Was ist in der Box?

Logbuch Israel Fotobuch von Steffen Bötcher
Warum: »Im Jahr 2015 begehen Israel und Deutschland den 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen am 12. Mai 1965. David Ben Gurion, erster Ministerpräsident des Staates Israel, und Konrad Adenauer, erster Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, machten es möglich, dass beide Staaten trotz aller historischen Widrigkeiten in einen direkten Dialog treten konnten.« (Jüdische Allgemeine)

»Help« von den Beatles
Warum: »Help! ist das fünfte Album der Beatles und Soundtrack zum gleichnamigen Film, der im deutschsprachigen Raum unter dem Titel Hi-Hi-Hilfe! in die Kinos kam. Veröffentlicht wurde es am 6. August 1965.« (Wikipedia)

Ein Glas Nutella
»Ab 1965 wurde die Creme auch außerhalb Italiens verkauft.« (Wikipedia)

Eine Flasche Afri-Cola
Warum: »1962: Zwei Jahre lang dauert der Entwicklungsprozess der heute allseits bekannten 0,2 l afri-cola Formflasche. Frei nach der Devise „An ihren Dellen sollt ihr sie erkennen“ gewinnt der Designer Prof. Jupp Ernst mit seinem grafischen Entwurf der Flasche mit zwei seitlichen Mulden die Ausschreibung von afri-cola. 1965 kommt die schönste Cola der Welt in den Handel.« (Markenmuseum)

Merci von Storck
Warum: »Im Jahre 1965 in Deutschland geboren, fand die Idee von merci ihren Weg direkt in die Herzen der Menschen – schließlich war sie die erste Geschenkschokolade zum ganz besonderen Dankesagen.« (Storck)

Toppits Frischhaltefolie
Warum: »1965:
Entwicklung und Markteinführung der Frischhaltefolie« (Toppits)

Geschenkgutschein von REAL
Warum: »1965 eröffnete im Rheinhessischen Alzey der erste Markt, der damals noch zur Massa-Kette gehörte. real,- ist, in seiner heutigen Unternehmensform, seit 1992 aus der Zusammenführung von 13 SB-Warenhaus-Unternehmen mit zum Teil sehr unterschiedlichen Vertriebskonzepten entstanden.« (REAL)

Vielleicht steht der eine oder andere dieses Jahr noch vor der gleichen Herausforderung und lässt sich von meiner Idee inspirieren. Bei wem es erst im nächsten Jahr soweit ist oder es um einen 30., 40. oder sonstigen runden Geburtstag geht, der muss selbst ein wenig recherchieren. Das war im Übrigen gar nicht so leicht wie ich vorher dachte, also viel Erfolg.

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Wir waren in der Sammlung Boros. Tolle Ausstellung an einem spannenden Ort. Es gibt sehr viel zu sehen. Zu viel eigentlich, denn man kann nur mit Führung in die Ausstellung. Die Führung ist allerdings auf 1 1/2 Stunden begrenzt und in der Zeit, kann schlicht nicht alles gesehen und erklärt werden. Davon abgesehen aber eine klare Empfehlung. Da aber 2016 eine neue Ausstellung kommt, sollte man sich auch nicht zu viel Zeit lassen, wenn man noch hin möchte.

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