David Jacobs Blog

Über workeer

Bis auf ein paar kurze Einträge, habe ich es nie fertig gebracht hier etwas über workeer, meinem Bachelor Abschlussprojekt, zu schreiben. Für meinen Arbeitgeber Edenspiekermann tat ich jetzt aber genau das, weshalb ich den Eintrag, der ursprünglich auf der Edenspiekermann Webseite im Magazin erschien, der Vollständigkeit halber nun auch hier posten kann.

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Foto: Felix Grimm

Our designer David Jacob built Workeer, a job board for refugees as his bachelor thesis. We asked him to write an article about it.

Communication Design has always been more about solving problems to me, than about getting lost in design aesthetics. So when it was time to start working on my bachelor thesis, I took the chance and aimed at creating a real product. Something that might actually have an impact out in the real world and would keep existing when my studies are done. I teamed up with Philipp, fellow student and former internship colleague of mine at Edenspiekermann and together we started working towards that goal.
Being very politically interested and considering the current importance of the topic, it soon became clear that we wanted to build a website that would support refugees in Germany. Seeing the amount of problems existing about the current refugee situation, we were certain that this could be our chance to create something valuable for refugees in Germany and the Germany society itself.

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08102015

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Lollaberlin

Vor einem Jahr besuchte ich das Berlin Festival, welches damals glaube ich zum ersten Mal auf dem Arena Gelände und nicht dem ehemaligen Flughafen Tempelhof stattfand. Das Line-Up war eine ziemlich gute Mischung aus Alternative und Hip-Hop, die meinem Musikgeschmack wirklich sehr gut entsprach. Das kommt auch nicht von ungefähr, denn die Organisatoren dieser Festivals sind die selben. Jedenfalls war das Festival großartig, abgesehen von den doch etwas chaotischen Verhältnissen auf dem Gelände, das einfach zu klein war. Im Frühjahr dieses Jahres wurde klar, dass die Strategie bezüglich des Line-Ups verändert wurde und der Fokus sehr stark auf elektronische Musik gelegt wurde. Prinzipiell spricht natürlich nichts gegen diese Musikrichtung, für ein Festival ist sie mir aber zu eintönig. Umso erfreuter war ich, als ich mitbekam, dass das Lollapalooza 2015 erstmals in Berlin stattfinden sollte und was das Line-Up und die Location dort anknüpfen sollte, wo das Berlin Festival nach und nach eine Lücke hinterlassen hatte.

Anfangs war ich vom Line-Up komischerweise total begeistert, fragte mich jedoch mit jedem Mal checken wer denn jetzt eigentlich dabei sein sollte, warum ich anfangs so euphorisch war. Das Line-Up war ok, aber auch nicht überragend. Insgesamt wurden offensichtlich einfach viele große Namen geholt, um Tickets in großen Mengen loszuwerden, als dass jetzt die tollen Feinschmankerl ausgebuddelt wurden.

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Auf 4000 Meter Höhe aus einem Flugzeug springen

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Am Wochenende wurde einer meiner Lebensträume Wirklichkeit. Ich sprang mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug und konnte beinahe eine Minute freien Fall Richtung Erde genießen. Der Moment in dem man aus der Tür fällt fühlt sich so surreal und überwältigend an, dass es gar keinen Sinn macht ihn weiter zu beschreiben. Man muss diese Erfahrung einfach für sich selbst gemacht haben. Ich kann es nur empfehlen.

Nächster Punkt auf der Bucket List: einen Marathon laufen.

 

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