David Jacob’s Blog

August

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Wohnung weiter einrichten. Stuttgart. SMS. Red Bull. Union. Training. Köln. Marokko.


Casablanca

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Casablanca, soviel gibt es da gar nicht zu schreiben. Abgesehen von der eindrucksvollen Hassan-II.-Moschee und einem Stadtteil mit schönen Art déco Häuserfassaden ist Casa nicht besonders sehenswert. Diese beiden Sehenswürdigkeiten sind aber Grund genug einen Tag dort zu verbringen. Wir ließen es also ruhig angehen und schlenderten nach der Abarbeitung unseres Programms durch die Straßen und fassten den Beschluss noch ein Hamam zu besuchen.

 

 

 
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Juli

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Ich bin immer noch stark in Verzug. Werde ich die nächsten Tage mal ändern.

Gewitter. Leckeres Essen. Buchprojekt. Uni. Union. Training. Buchprojekt. Kalender bauen. BETT Eröffnung. Werkschau. sehen und ernten. Letzter Tag bei aperto. Weekend. Rooftop. Sommer. Vorbereitung.


Rabat

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Ich zitiere für den Bericht aus Rabat einfach mal großzügig aus unserem Reisetagebuch. Wir haben uns nämlich entschieden unsere Erlebnisse und Gedanken täglich in einem kleinen Heftchen festzuhalten. Die Berichte sind im Endeffekt tatsächlich eine schöne Sammlung von (ironischen/sarkastischen) Zusammenfassungen unseres Trips geworden.

Der Zug ist gut gefüllt, überzeugte jedoch mit Klimaanlage und geräumigen 8-Abteilen. Landschaftlich ging es von Hui nach Pfui, aus grün wurde gelb-braun und karg. Die Marokkaner sind sparsame Menschen. So sparen sie sich die Ansagen im Zug, genauso wie übermäßig viele Schilder an Bahnhöfen. Dafür sind die LED Tafeln im Zug umso informativer, denn auf ihnen steht während der gesamten Fahrt der Name des Zugunternehmens, mit dem man unterwegs ist: ONCF.

Angekommen in Rabat herrscht sofort ein anderes Flair. Wir befinden uns in der Hauptstadt und dazu noch im »Ville Novelle«, dem neuen Stadtviertel. Ein kleiner Fußmarsch führt uns vorbei an den schönen Fassaden der Hauptpost und des Geldmuseums. Auch Straßenbuchhändler und blinde Taschentuchverkäufer begegnen uns auf dem Weg zum Beginn der Medina, wo sich unser billig Hotel befindet. Wir bekommen ein drei Bett Zimmer für 210 Dh, umgerechnet ca. 21€. Es gibt keine Fenster und die Gruppentoilette ist ein Loch im Boden. Zum Glück sind die Betten aus Stein gemeißelt.

Wir begeben uns in die Stadt und landen im Restaurant de la Libération, welches vorallem einfache einheimische Küche zu Spottpreisen anbietet. Ein Gericht für 3,30€ und Tee für 40 Cent sind bis jetzt nicht zu unterbieten. Jaco’s Hähnchen sieht zwar aus wie Roadkill, dafür gibt es bei Anton jedoch leckeres Cordon Bleu. Der unschlagbarer Preis ermutigt uns zu einer Rückkehr zu späterer Stunde. Der anschließende Weg zum Meer führte uns über den wohl größten Friedhof der Welt, der gleichzeitig als Müllverbrennungsanlage zu dienen scheint. Wir sehen zum ersten Mal das Meer. Es ist ein tolles Gefühl.

 

 

 
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Fès

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber fast jedes Mal, wenn ich in einem fremden Land den Flughafen verlasse, frage ich mich was ich mir da wieder eingebrockt habe. Die Temperatur ist 20° höher oder niedriger als vor dem Abflug in Berlin, dann wird man spätestens auf der Suche nach einem Taxi mit der völlig anderen Mentalität der Menschen konfrontiert und die Verständigung ist meist eher noch holprig. Spätestens aber, wenn man dann das Gepäck in der Unterkunft abgeladen hat und frisch geduscht die erste Runde durch die umliegenden Straßen macht, legt sich das wieder und die neuen Eindrücke werden immer positiver. So ging es mir auch dieses Mal wieder am ersten Tag in Marokko. Nach dem ersten Minztee im Hotel war die Welt wieder in Ordnung und die Vorfreude auf die kommenden Tage groß.

 

 
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Juni

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Ein bisschen verspätet, da ich noch lange versucht habe an ein Video ranzukommen. Es sollte nicht sein.

sehen und ernten. Büroeröffnung. Uni. Uni. Aufstieg. Mannschaftsabend. Uni. Kalender bauen. Pause. Werkschau Produktion. Uni.