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Persönlich – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

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Wisst ihr was mir in den letzten Tagen wieder sehr klar geworden ist? Ich möchte etwas studieren und anschließend als Beruf ausüben, was mir Spaß macht. Wie oft ich in den letzten Tagen oder auch Wochen gelesen habe, wie viele meiner Freunde oder Bekannten keine Lust mehr auf das Lernen, ihr Studium, ihre Ausbildung oder ihren Job haben, ist bemerkenswert. Und ich frage mich warum tut ihr euch das an?

Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich diese Worte auf meinem alten Blog. Seit ca. einer Woche ist nun das erste von acht Semestern meines Studiums rum und bis jetzt ist das alles ziemlich super. Wenn ich jetzt rückblickend meinen Eintrag lese, kann ich mir selbst eigentlich nur noch einmal Recht geben. Ich bin verdammt froh den aktuellen Weg gewählt zu haben. Vor einer Weile las ich mal einen Artikel, in dem jemand sagte, wenn zu viele Tage hintereinander nervig sind und keinen Spaß machen, muss man etwas ändern. Ich habe schon lange nicht mehr das Gefühl gehabt etwas ändern zu müssen. Mir fällt auf Anhieb keine Woche ein, die ich nicht gut fand. Ich freue mich tatsächlich fast jeden Abend darauf, am nächsten Tag in die HTW zu fahren und Dinge zu tun, die mir Spaß machen. Natürlich gibt es auch Kurse und Tage die nicht flauschig rosa tutti frutti sind, aber alles andere wäre wohl abnormal.

Das Beste ist, dass auf Dingen, die ich früher irgendwie zwischen Schule und Training so dazwischen quetschte, mittlerweile mein Hauptfokus liegt. Ewig, wollte ich zum Beispiel einen Einstieg in die Welt des Webdesigns finden, dass ist mir im 1. Semester gelungen. Noch Anfang Oktober hatte ich absolut keinen Durchblick, vor wenigen Wochen habe ich nun ein Projekt umgesetzt an dessen Ende ein Tumblr steht, der sogar responsive ist. Das überrascht mich selbst. Das Studium bietet einem eben die zeitlichen Möglichkeiten an den Projekten eine Menge zu lernen, sofern man sich denn selbst ein bisschen fordert. Kurioserweise führte dieser Kurs zu meiner bisher schlechtesten Note, aber Noten sind eh so eine Geschichte … Um die Noten geht es hier glaube ich nicht, sondern eher darum so viel wie möglich zu lernen.

tl;dr: Macht etwas, was euch Spaß macht.

 

 

“Sehr geehrter Herr Jacob, ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass …”

So fangen die besten Emails an, immer. In diesem Fall teilte mir ein Tamron Mitarbeiter mit, dass ich den Dezember Fotowettbewerb mit dem Thema „Dämmerung & Nacht“ gewonnen habe. Eine nette Überraschung auf den Donnerstag Abend. Die Sache mit den Fotowettbewerben funktioniert bei mir generell irgendwie schockierend gut. Und wie schon beim Festival Of Lights Wettbewerb, bin ich wieder ziemlich überrascht über meine Platzierung. Nun ist mir klar, dass ich nicht gerade den World Press Photo Award gewonnen habe, aber trotzdem …

Das sollte vielleicht alle Fotografen unter euch ermutigen öfter mal ein Bild einzureichen, sofern man das Gefühl hat da könnte vielleicht was gehen. Mein Gewinnerfoto zeigt den Sonnenuntergang im Monument Valley im US Bundesstaat Utah und entstand im Sommer 2010. Habt ihr alle schon mal in den Marlboro Werbespots gesehen diese tolle Landschaft. Die Farben sind im Prinzip Out of Camera so gewesen, da das Licht einfach fantastisch war.

Jetzt David werden

Redesign

Ich saß jetzt hier 10 Minuten und mir fiel kein besserer Titel für diesen Beitrag ein. Herrje.

Nun denn, alles neu macht der Januar. Oder so. Seit gestern erstrahlt mein Blog in neuem Glanz und ich fühle mich nun endlich heimisch. Das alte Layout war ja nach meinem Wechsel zum selbstgehosteten WordPress auch eher eine unschöne Lösung. Ich fand es grauenhaft. Umso schöner ist es, dass ich jetzt einen Blog habe, der komplett nach meinen derzeitigen Vorstellungen gestaltet ist. Zu verdanken ist das dem besten und jüngsten Webentwickler, den noch zu wenige kennen und zwar dem Nico aka @derstadtpirat. Er hat mein Design super umgesetzt, wofür ich ihm hiermit noch einmal ganz herzlich danken möchte. Die ein oder andere Änderung bzw. Verfeinerung wird es noch geben und auch die Pagination ist noch nicht eingebaut aber das sind jetzt nur noch Feinjustierungen, die in den nächsten Tagen folgen werden. Falls ihr noch Fehler oder Ungereimtheiten entdecken solltet, oder einfach nur Feedback geben wollt, nur zu.

Was ihr auf jeden Fall tun solltet, ist stadtpirat.net besuchen, den RSS Feed abonnieren und Nico auf Twitter folgen.

Meine Lieblingsalben aus 2011

Ich sah, unter anderem, bei Madlen einen Blogeintrag mit ihren den Lieblingsalben 2011 und fand, dass wäre eine Sache die ich auch machen sollte. Anders als sie, entschied ich mich aber nur Alben zu wählen, die auch 2011 erschienen sind, wodurch natürlich einige großartige Entdeckungen wegfielen, die ich dieses Jahr machte. Wie dem auch sei, hier sind sie, meine Lieblingsalben 2011. Eine großartige Zusammenstellung der 100 Besten Songs 2011 gibt es außerdem bei Sara.

Von oben links nach unten rechts:

  • James Drake
  • The Weeknd – House Of Balloons
  • The Weeknd – Thursday
  • The Weeknd – Echoes Of Silence
  • Angels and Airwaves – Love Pt. II
  • Blink 182 – Neighborhoods
  • Snow Patrol – Fallen Empires
  • The Wombats – This Modern Glitch
  • William Fitzsimmons – Gold In The Shadow
  • Bon Iver – s/t
  • Lil B – I’m Gay
  • Casper – XOXO
  • Drake – Take Care
  • Cro – Easy
  • Mac Miller – Best Day Ever
  • Jay-Z & Kanye West – Watch The Throne

Life In A Day

Gestern Abend habe ich mir Life In A Day angeguckt und ich muss sagen, es handelt sich bei diesem Film zweifelsohne um ein historisches – vielleicht sogar DAS historische Werk unserer Zeit. Die Idee ist denkbar einfach, die Umsetzung war vermutlich ungleich schwieriger. Regisseur Kevin Macdonald kreierte aus 4500 Stunden Filmmaterial, welches am 24. Juli 2010 auf Youtube hochgeladen wurde, einen 1 1/2 stündigen Film. Der Film unserer Menschheit an diesem einen Tag. Berechtigterweise denkt man sich zuerst, dass bei so einer Idee zwangsläufig ein langatmiges Stückwerk entstehen musste, dass ist aber absolut nicht der Fall. Ich begann den Film nur nebenbei zu gucken und wurde mit der Zeit immer aufmerksamer, bis ich am Ende nur noch auf den Film fokussiert war.

Life In A Day ist einfach so unfassbar gut, wenn man bedenkt, dass dieser Film die Zeit in der wir leben für immer konservieren wird. Vielleicht gucken sich in 200 Jahren unsere Nachfahren diesen Film an und können sich so ein sehr gutes Bild davon machen, wie wir lange vor ihrer Zeit lebten. Life in A Day zeichnet ein sehr breites Bild unserer Zeit, man sieht arm und reich, traurig und glücklich, Liebe und Hass. Es gibt eine absolut epische Fallschirmsprungszene, die Geburt eines Giraffenbabys, die tragischen Geschehnisse der Loveparade, unzählige Einzelgeschichten, die die Videos der Menschen von diesem Tag erzählen und alles verschmilzt zu einem Film und wirkt dabei am Ende irgendwie nicht nach einem zusammenhangslosem Stückwerk. Es ist eine großartige Arbeit von Kevin Macdonald, guckt euch Life in A Day unbedingt an.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

“You’ve got to find what you love, and that is as true for work as it is for your lovers. Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work, and the only way to do great work is to love what you do.”  — Steve Jobs

 

Vielleicht werde ich Social Media Berater, die Fotos dafür habe ich jetzt schonmal …

 

Jana brauchte ein neues Bewerbungsfoto. Also machten wir Eines. Wir nutzten für das Ganze eine graubraune Wand, stellten uns ca. 1 Meter davor und positionierten einen Blitz mit Durchlichtschirm rechts der Kamera, sowie einen zweiten links davon, der gegen die Wand blitzte um als Fülllicht zu dienen und einen zu starken Schatten des Portraitierten, auf der Wand, zu vermeiden. Eigentlich wollten wir nur Bilder von Jana machen, aber ich dachte mir, wenn die Blitze schonmal stehen, kann ich mich auch mal für 5 Minuten als Modell probieren, solche Bilder zu haben, kann schließlich nie schaden. Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen.