David Jacobs Blog

Das Paradies ist nebenan — Marokko Vlog 04

Vlog Nummer 04 aus Marokko. Und ich will ganz ehrlich sein, ne schwierige Sache.

Bis hierhin hatte ich jeden zweiten Tag gefilmt, was mir einen guten Rhythmus gab, da ich mich nicht immer mit dem Drehen beschäftigen musste, sondern auch abschalten konnte an den anderen Tagen.
Nach dem Ausflug nach Marrakesch hatte ich aber das Gefühl, dass die Story und das Material nicht für einen Vlog ausreichen und ich daher den nächsten Tag auch noch mit reinnehme. Beim Schneiden fand ich dann aber, dass der zweite Tag auf keinen Fall noch reinpasst, schließlich war alleine der Marrakesch-Teil schon 12 Minuten lang und ich fand es passte so ganz gut. Der Tag danach ist aber für einen alleinstehenden Vlog aber eigentlich auch zu schwach was die Story angeht, aber nun hatte ich es eben so gedreht. Auch die nachfolgenden Tage habe ich dann ja in der Annahme gedreht, dieses Material zu zeigen, wenn ich zum Beispiel darauf Bezug nahm. Soll heißen, ich finde diese Folge eigentlich nicht so doll, aber sie einfach auszulassen ist auch keine Option.

Lange Rede kurzer Sinn, ich bin nicht so super zufrieden mit Vlog 04, aber wenn man zum ersten Mal vloggt, wird eben nicht alles perfekt.
Hoffentlich macht er euch trotzdem Spaß!

Inhaltlich passiert Folgendes:
Da es Karl nicht gut geht, machen wir einen entspannten Off-Day, den ich vor allem nutze, um am Vlog zu arbeiten.
Ich komme allerdings nicht besonders weit, da wir herausfinden, dass das Nachbarhotel einen Infinitypool hat, den wir auch nutzen können.

Ich liebe Double Chocolate 🍦 — Marokko Vlog 03

Ausflug nach Marrakesch. Wir verabschieden Clemens und Jana, erkunden die magischen Souks und Karl versucht den Tag zu überstehen.

Wir haben Karl verloren 😱 — Marokko Vlog 02

Dritter Tag, zweiter Vlog.
Damit ich die Locals nicht zu sehr verärgere, machen wir einen Vormittag Pause mit dem Surfen und erkunden das Paradise Valley. Nachdem wir Karl verloren und wiedergefunden haben, springen wir von Klippen und feilen an unseren Salto-Skills.
Wir beenden den Tag mit einer epischen Sonnenuntergangs-Surfsession.

Mein erster Reise Vlog — Marokko Vlog 01

Mein erster Reise-Vlog. Verrückt.
Gemeinsam mit Karl breche ich nach Marokko auf, wo wir die nächsten 10 Tage surfen und anderen Unsinn treiben werden.

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Die Studenten sind zurück — Marokko 2013

Ohne viele Worte. Letzten Herbst reisten wir durch Marokko. Ich bloggte eine ganze Menge darüber und wollte auch wieder ein Video, ähnlich dem unseres Winterurlaubs, machen. Ich war im Winter fast fertig bis Dinge dazwischen kamen. Und jetzt … jetzt bin ich mit über einjähriger Verspätung fertig. Die Studenten sind zurück. Viel Spaß.

Nebelsurfen und Abschied nehmen

Paradise Valley

 

Nachdem wir uns 3 Tage lang mit den Atlantikwellen herumgeschlagen hatten, wurde es Zeit für ein bisschen Abwechslung. Deshalb entschieden wir uns an einer Tour ins Paradise Valley teilzunehmen, die vom Surf Berbere Hostel angeboten wurde. Und eins kann man sagen, der Name Paradise Valley trifft es ganz gut, aber seht selbst:

 
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Surf’s up

Eine der größten Überraschungen erlebten wir am Tag nach unserer improvisierten Rückfahrt aus der Sahara. Kurz und bündig erklärten wir unserem Hotelbesitzer, bei dem wir die Tour gebucht hatten, was passiert war. Er griff daraufhin hinter die Rezeption und begann zu zählen:„One hundred, two hundred, three hundred, …” Schließlich händigte er uns 1200 Dirham aus, also genau den Betrag, den uns die Taxifahrt gekostet hatte. Hätte schlechter laufen können.

Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zum Busbahnhof von wo wir über Agadir nach Taghazout fahren wollten. Und zum ersten Mal scheiterten wir mit unserer Taktik, einfach am Bahnhof aufzutauchen und das Gefährt zum Zielort zu besteigen. Alle Busse bis 18:30 waren ausgebucht. Glücklicherweise gab es jedoch direkt um die Ecke einen zweiten Bahnhof. Auch an diesem bot sich uns jedoch das gleiche Bild. Alles ausgebucht.

Die einzige Option die blieb war also eine weitere Taxifahrt, die im Endeffekt nicht so unverschämt viel teurer war, als die eigentlich geplante Busfahrt. Dafür aber deutlich bequemer und schneller.

 

 
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