David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Ein 13″ MacBook Pro ist keine gute Lösung

Der aktuell in meinem Besitz befindliche Laptop ist ein ca. 8 Jahre altes Medion Modell. Für einen Medion Laptop mit diesem Alter läuft er phänomenal. Leider ändert das nichts an der Tatsache, dass er für Videoschnitt mit HD Videos und die Verarbeitung von RAW Fotos nicht mehr so ganz reicht. Mal abgesehen davon, dass der Lüfter ungefähr die Lautstärke eines Eurofighters hat und das Gerät trotzdem Temperaturen erreicht, die es als Herdplatte qualifizieren würden, hat das gute Teil also seinen Dienst getan. Momentan arbeite ich an einem Desktop PC von Acer, der ist auch ganz ok und macht alles was er soll, allerdings muss für das Studium mobile Gerätschaft her. Apple Produkte werden in der Branche ja eh bevorzugt und spätestens seit meinen ersten Erfahrungen mit Mac bei mark veys bin auch ich überzeugt, dass ein MacBook eine gute Investition darstellt. Nach einigem Überlegen habe ich letzte Woche dann dieses hier bestellt:

2.0GHz Quad-core Intel Core i7
4GB 1333MHz DDR3 SDRAM – 2x2GB
500 GB Serial-ATA mit 7200 U/Min.
8-fach SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
Hochauflösendes blendfreies 15″ MacBook Pro Widescreendisplay
Beleuchtete Tastatur (Deutsch) & Benutzerhandbuch (Deutsch)

Die 4GB RAM werde ich selbst noch auf 8GB aufrüsten (Bei Apple kostet das 170€, wenn man es selbst macht kommt man ca. bei 60€ raus. Nette Abzocke von Apple.) und eventuell in einem Jahr auch eine SSD einbauen, wenn diese hoffentlich im Preis gefallen sind und mich dann des überflüssigen Laufwerks entledigen.

Noch vor kurzer Zeit war ich ein Verfechter der 13″ MacBook Pro Ausführung, da ich der Meinung war, ich würde es eh meist an größeren externen Bildschirmen nutzen und für unterwegs würden auch die 13″ reichen. Mittlerweile vertrete ich aber eher den Standpunkt von Ben Brooks. Die 13″ MacBook Pro Variante ist Schwachsinn. Spätestens seitdem es das MacBook Air gibt. Im Prinzip ist es so: Leute die Prozessor und RAM hungrige Anwendungen für Fotoverarbeitung und Videoschnitt nutzen brauchen ein MacBook Pro. Die 13″ Pro Variante hat aber so eine dürftige Auflösung von nur 1280 x 800, dass es für diese Anwendergruppe irgendwie nutzlos ist. Es ist zwar aufgrund der Größe sehr mobil, wenn man aber unterwegs etwas machen möchte ist das quasi unmöglich bzw. nicht mit viel Freude verbunden. Die andere Gruppe der möglichen Anwender nutzt keine Programme die eine gute Auflösung benötigen (Textverarbeitung, im Internet surfen, etc.), braucht aber außerdem auch nicht die Rechenleistung eines MacBook Pros, sprich das viel leichtere und kleinere MacBook Air mit der nebenbei auch noch besseren Auflösung und für diese Aufgaben ausreichenden Rechenleistung ist die günstigere und geeignetere Lösung. Mal abgesehen von ein paar Ausnahmefällen ist das 13″ MacBook Pro also nur für wenige die optimale Lösung.

Beim hochauflösenden 15″ MBP ist das ganze für mich dagegen eine runde Sache. Das zweite Argument für 15″ war die Möglichkeit ein blendfreies Display zu wählen. So sehr ich den brillanten verspiegelten Bildschirm des iMacs in der Agentur zu schätzen weiß, manchmal nervt es sogar schon im Büro und ich möchte mir kein Arbeiten im Freien daran vorstellen müssen. Farbbrillanz hin oder her, ich möchte gerne etwas sehen und mich nicht ständig so hinsetzen müssen, dass die Sonne mein Display nicht zum Schminkspiegel macht. Dazu kommt noch, dass die Farben auf dem matten Bildschirm auch schon sehr gut wirken.

Ich denke ich werde es verkraften können anstelle eines 13″ großen Gerätes eines mit 15″ mit mir herumzutragen, da ich es sowieso nicht jeden Tag irgendwohin mitnehmen werde und wenn ich es tue ist es mit dieser Größe immer noch Mobil genug.

Dieser Beitrag wurde präsentiert von der “Stiftung für Blogposts die Entscheidungshilfe für meinen geschätzten Freund und Fotomodell Karl geben.”.

 

 

Hinterzimmer

Fernsehturm

Bestellt.

Karl – mit Flip Flops im Regenschauer

 

Der letzte Samstag war ein ungemütlicher, verregneter an dem man eigentlich lieber in den eigenen vier Wänden bleibt. Nicht so Karl und ich. Wir begaben uns zum Hackeschen Markt bzw. zur Alten Nationalgalerie und machten dort, geschützt vor den immer wiederkehrenden Regenschauern, einige Fotos. Wir hatten das schon länger vor und wollten es am Samstag dann mal umsetzen. Karl ist ja meiner Meinung nach ein fotogener Typ und hat auch eine sehr große Portion guten Stil, was auf den Bildern meiner Meinung nach auch ganz gut rauskommt.

Jana war übrigens auch dabei und fotografierte Selina. Zu sehen sind die Bilder auf ihrem Blog.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl

Wir schreiben Vereinsgeschichte – Voting

Vor ein paar Tagen postete ich ja das Video, das über diesen Zeilen zu sehen ist. Ich erwähnte auch, dass es sich dabei um einen Beitrag für einen Wettbewerb handelt. Seit gestern ist nun das Voting eröffnet. Man muss sich einmal mit seiner/seinen Emailadressen anmelden und kann dann jeden Tag voten. Die Registrierung dauert ca. 30 Sekunden, das tägliche Voten, ungefähr 15. Wer mir bzw. unserer VSG also wohlgesonnen ist, erledigt das schnell. Wichtig ist jetzt erstmal, dass wir die erste Runde überstehen. Wir müssen dazu unbedingt unter die ersten 16 kommen. Wir müssen aufjedenfall noch ein wenig ranklotzen, die ganzen Dorfmannschaften haben scheinbar ihre kompletten Dörfer mobilisiert. Zu gewinnen ist übrigens ein Freundschaftsspiel gegen Werder Bremen, sowie eine Vereinsheimrenovierung, Trainingsmaterial und anderes abgefahrenes Zeug im Wert von 50.000. Wir könnten das alles gut gebrauchen. (Und unser Beitrag ist ja auch ganz schön gut.)

Hier kann man für uns abstimmen.

 

Und der Link zu diesem Post darf gerne exzessiv geteilt werden.

Danke.

David, welche Liveaufnahme einer Band findest du eigentlich am epischsten?

Nett, dass ihr fragt. Diese hier: