{"id":6930,"date":"2018-12-31T17:12:06","date_gmt":"2018-12-31T16:12:06","guid":{"rendered":"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/?p=6930"},"modified":"2018-12-31T20:18:39","modified_gmt":"2018-12-31T19:18:39","slug":"2018-so-etwas-wie-ein-jahresruckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/2018\/12\/2018-so-etwas-wie-ein-jahresruckblick\/","title":{"rendered":"2018, so etwas wie ein Jahresr\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"<p>Wenn der Jahresr\u00fcckblick einer der wenigen Blogposts des Jahres \u00fcberhaupt ist \u2026<\/p>\n<p>Das letzte Mal habe ich f\u00fcr das Jahr <a href=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/2015\/12\/2015\/\">2015 einen R\u00fcckblick<\/a> geschrieben. Es war eines meiner besten Jahre was Berufliches und Privates angeht. Danach lief es auch nicht schlecht, aber ich versp\u00fcrte nie den gro\u00dfen Drang, zu verschriftlichen, was das Jahr so gebracht hatte. Dieses Jahr will ich das mal wieder \u00e4ndern. Wobei es weniger ein R\u00fcckblick sein soll, als vielmehr ein paar Gedanken mit denen ich das Jahr f\u00fcr mich abschlie\u00dfe.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6932\" aria-describedby=\"caption-attachment-6932\" style=\"width: 2200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"huge wp-image-6932\" src=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC054351.jpg\" alt=\"\" width=\"2200\" height=\"1467\" srcset=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC054351.jpg 2200w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC054351-300x200.jpg 300w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC054351-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2200px) 100vw, 2200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6932\" class=\"wp-caption-text\">Das vergangene Jahr reflektieren &#8211; geht besonders gut im Spiegellabyrinth<\/figcaption><\/figure>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wie eingangs erw\u00e4hnt, habe ich extrem wenig hier im Blog gepostet, was, welch \u00dcberraschung, vor allem daran liegt, dass wenig Zeit war. Daf\u00fcr gab es zwei grundlegende Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>1. Ich war (vor allem mit Masha) viel unterwegs. Ich war in <a href=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/category\/shanghai-japan\/\">Shanghai, Japan<\/a>, Madrid, den franz\u00f6sischen Alpen, Madrid, Bangkok, S\u00fcdkorea, Island, Moskau und St. Petersburg. Wahnsinn! Zu sehen war das meiste davon nur auf <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/davidnotjacob\/\">Instagram<\/a>, denn ich hatte ja keine Zeit zum Bloggen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone huge wp-image-6937\" src=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04101.jpg\" alt=\"\" width=\"2200\" height=\"1467\" srcset=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04101.jpg 2200w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04101-300x200.jpg 300w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04101-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2200px) 100vw, 2200px\" \/><\/p>\n<p>2. Meine restliche Zeit und Energie habe ich in mein neues Startup, <a href=\"http:\/\/flowletics.com\/\">Flowletics<\/a>, gesteckt.<\/p>\n<p>Beides sind tolle Umst\u00e4nde, keine Frage, sie haben aber auch dazu gef\u00fchrt, dass ich mit <a href=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/2018\/01\/neujahrsvorsatze-machen-keinen-sinn-deshalb-habe-ich-einen-gefasst-012018\/\">meinem Neujahrsvorsatz<\/a> grandios gescheitert bin. Ich wollte mehr schreiben und deshalb einen w\u00f6chentlichen Blogpost ver\u00f6ffentlichen. Das hat gar nicht geklappt, aber was soll&#8217;s.<\/p>\n<p>Nach einem tollen Jahreswechsel, war mein erstes Jahreshighlight meine Reise nach Shanghai und Japan. Ganz besonders gro\u00dfartig war die Zeit in <a href=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/2018\/02\/pow-pow-powder-in-hakuba\/\">Hakuba, die mir die besten Snowboardtage meines Lebens<\/a> bescherte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone huge wp-image-6626\" src=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hakuba-26-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hakuba-26-1.jpg 2400w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hakuba-26-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hakuba-26-1-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><\/p>\n<p>Und kaum war ich wieder in Berlin, nahm Flowletics so richtig Fahrt auf. W\u00e4hrend ich im Winter mit Jonas noch zu zweit versuchte irgendwie vorw\u00e4rts zu kommen, kam Anfang des Jahres die Zusage, dass wir ins Programm des APX Accelerators von Axel Springer und Porsche aufgenommen w\u00fcrden. Und so begann im M\u00e4rz das, was mich den Rest des Jahres besch\u00e4ftigen sollte. Mein zweiter Versuch ein Startup aufzubauen. Denn ich habe so etwas \u00e4hnliches ja schonmal probiert. Ihr erinnert euch vielleicht noch an <a href=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/2015\/10\/uber-workeer\/\">Workeer, unsere Jobb\u00f6rse f\u00fcr Gefl\u00fcchtete<\/a>, die auch 2015 entstanden war. Anfangs allerdings ja nie als langfristiges Startup sondern lediglich als Abschlussarbeit gedacht, wurde zwischenzeitlich mehr daraus. Es fiel uns dann aber auf die F\u00fc\u00dfe, dass wir am Anfang keinen nachhaltigen Business Case geplant hatten.<br \/>\nTrotz allem, Workeer ist noch immer online und die Gewinne sind dieses Jahr zwischenzeitlich sogar stark angestiegen. Auch kurios wenn man bedingt, dass das passierte seitdem wir nicht mehr aktiv daran arbeiten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6940\" aria-describedby=\"caption-attachment-6940\" style=\"width: 2000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"huge wp-image-6940\" src=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04842.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1334\" srcset=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04842.jpg 2000w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04842-300x200.jpg 300w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC04842-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6940\" class=\"wp-caption-text\">Ich beim Finden meines Flows mit Flowletics<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zur\u00fcck zu Flowletics. Ich betrachte es als absolutes Highlight meines Jahres, dass ich wieder die M\u00f6glichkeit habe f\u00fcr mich selbst zu arbeiten. Tag f\u00fcr Tag etwas Eigenes aufzubauen ist etwas, das ich nicht missen m\u00f6chte. Die Anfangsphase war wirklich eine gro\u00dfe Herausforderung, aber seit dem Sommer bzw. Herbst haben wir richtig Fahrt aufgenommen und sind mittlerweile ein festes Team mit zwei weiteren tollen Teammitgliedern. Seit Kurzem ist <a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/app\/flowletics\/id1443895231\">unsere iOS im App Store<\/a>. Meine erste App im App Store.<\/p>\n<p>Ganz eng damit h\u00e4ngt auch mein zweites Highlight zusammen. Ein Startup aufzubauen ist in vielerlei Hinsicht keine leichte Aufgabe und es hilft ungemein sich dabei der Unterst\u00fctzung seiner Partnerin gewiss zu sein. Und ich k\u00f6nnte mir nicht mehr oder bessere Unterst\u00fctzung w\u00fcnschen, als ich sie von Masha bekomme. Ohne sie w\u00e4re vieles dieses Jahr nicht m\u00f6glich gewesen und daf\u00fcr bin ich unendlich dankbar. Ich hoffe ihr habt auch solchen Support in eurem Leben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6946\" aria-describedby=\"caption-attachment-6946\" style=\"width: 2200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"huge wp-image-6946\" src=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC00663.jpg\" alt=\"\" width=\"2200\" height=\"1467\" srcset=\"https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC00663.jpg 2200w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC00663-300x200.jpg 300w, https:\/\/david-jacob.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/DSC00663-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2200px) 100vw, 2200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6946\" class=\"wp-caption-text\">&#x2665;&#xfe0f;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dankbarkeit ist auch ein gutes Stichwort, um zum Schluss zu kommen. Denn neben allem beruflich und privat Sch\u00f6nem, bin ich vor allem unendlich dankbar, dass ich, meine Familie und meine Freunde im Gro\u00dfen und Ganzen alle gesund sind. Dass das alles andere als selbstverst\u00e4ndlich ist, wurde mir dieses Jahr ganz besonders durch <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/sebastianwaters\/\">Sebastian Waters<\/a> vor Augen gef\u00fchrt, den ich einst durch meine Arbeit als Designer kennenlernte. Seit August ist er dabei seine Krebserkrankung zu besiegen und geht mit dem Prozess sehr offen um und teilt seinen Weg auf Instagram. Man kann gar nicht dankbar genug sein, wenn man gesund ist und ich hoffe Sebastian kann das im neuen Jahr sehr bald auch wieder von sich behaupten.<\/p>\n<p>In diesem Sinne, ich w\u00fcnsche euch ein frohes und gesundes 2019.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn der Jahresr\u00fcckblick einer der wenigen Blogposts des Jahres \u00fcberhaupt ist \u2026 Das letzte Mal habe ich f\u00fcr das Jahr 2015 einen R\u00fcckblick geschrieben. Es war eines meiner besten Jahre was Berufliches und Privates angeht. 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