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August – 2011 – David Not Jacob

David Not Jacob

Ein Blog über Reisen,
Fotografie, Design und Persönliches
von David Jacob

Vielleicht werde ich Social Media Berater, die Fotos dafür habe ich jetzt schonmal …

 

Jana brauchte ein neues Bewerbungsfoto. Also machten wir Eines. Wir nutzten für das Ganze eine graubraune Wand, stellten uns ca. 1 Meter davor und positionierten einen Blitz mit Durchlichtschirm rechts der Kamera, sowie einen zweiten links davon, der gegen die Wand blitzte um als Fülllicht zu dienen und einen zu starken Schatten des Portraitierten, auf der Wand, zu vermeiden. Eigentlich wollten wir nur Bilder von Jana machen, aber ich dachte mir, wenn die Blitze schonmal stehen, kann ich mich auch mal für 5 Minuten als Modell probieren, solche Bilder zu haben, kann schließlich nie schaden. Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen.

 

 

 

Hallo David, erzähl doch mal was. Vielleicht auch ein bisschen vom SMS Festival.

Oh, sehr gern. In den vergangenen Wochen ist mein Outpout, hier im Blog, aber auch mit der Kamera, etc. tendenziell gegen 0 gegangen. Gründe gab es. Die Vorbereitung auf die Saison 2011/2012 beim Fussball zum Beispiel.

Dann war da noch das Sonne Mond Sterne Festival, welches ich vor 1 1/2 Wochen besuchte, das auch ein wenig Vorbereitung bedurfte. Zwischendurch, wollte die HTW dann auch noch Geld und irgendwelche Briefe haben und so weiter und so fort. Das SMS Festival liegt hinter mir, die Immatrikulation an der HTW ist beinahe durch und so langsam legt sich der Staub. Ich freue mich schon, endlich wieder die Kamera in die Hand zu nehmen und den Blog mit Inhalt zu füllen. Ich habe einiges vor.

An dieser Stelle soll heute aber erstmal noch eine kleine, sicher unvollständige Gedankensammlung zum SMS folgen.

Sonne Mond Sterne stellte ja meine Festival Premiere dar, dementsprechend versuchte ich nicht mit zu großen Erwartungen an den Start zu gehen, um nicht enttäuscht die Heimreise antreten zu müssen. Das Fazit: Besser ging es nicht, es war eines der besten Wochenenden meines Lebens.

Das Line Up gefiel mir ja von Anfang an gut, ich hatte lediglich die Befürchtung durch einen unglücklichen Timetable einiges zu verpassen. Dies war nicht der Fall, ich habe tatsächlich alles gesehen, was ich mir erhofft hatte.

Bonaparte ( kannte ich vorher nicht und sah sie nur durch Zufall) – sehr merkwürdige Band, bekommen aber Pluspunkte für nackte wrestlende Frauen auf der Bühne und die pogotaugliche Musik // Lexy & K-Paul – hörte ich so nebenbei während ich Karl suchte, war ganz nett // Deichkind – wie erwartet der absolute Todespogo, inklusive Nahtoderlebnisse für Felix und mich. Während ich einen Crowdsurfabsturz überlebte, erstickte Felix fast an Federn während wir auf dem Boden liegend vom Schlauchboot überfahren wurden // Moby – wahnsinnige Lichtshow, die wie wir von der Bar 25 Stage beobachteten // Niconé – sehr schönes Set am Bar 25 Strand // Sascha Braemer – siehe Niconé // Frittenbude – überragend die mal Live zu sehen, sehr schönes Set inklusive Wall of Love // Clueso – kann man machen, Gewinner war stark // Fritz Kalkbrenner – Einlass ins Zelt = so in etwa muss das bei der letzten Loveparade gewesen sein; im Zelt = 1 Milliarde Grad, F. Kalkbrenners Set = Episch! // Swedish House Mafia – für mich Abschluss des Festivals und visuell, und atmosphärisch mit das Beste was ich bisher erlebte. Episch halt.

Es gäbe etliche Anekdoten zu erzählen, das bringt aber keinem was, da es eh nur für uns so lustig ist. Was bei einem Festival abgeht wissen die, die schonmal da waren, der Rest glaubt es eh nicht … Abschließend möchte ich noch einen besonderen Dank aussprechen an das “Zelt” 20 m neben uns, mit den Boxentürmen, welches 3 Tage DURCHGÄNGIG beschissene Kackmusik mit einem einzigen behindertem Wummern in einer Lautstärke zum besten gab, die mir das Gefühl gab die Boxen stünden im Zelt neben mir. ICH DACHTE MEINE OHREN FANGEN AN ZU BLUTEN.

Abgesehen davon war es großartig. Nächstes Jahr wieder?

Everyday David

Seit ein paar Monaten nutze ich mehr oder weniger täglich die Everyday App auf meinem iPhone. Die Idee ist simpel, man macht jeden Tag ein Foto von sich. Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus. Bei mir sieht man ganz gut, wie aus etwas, dass man Frisur nennen könnte nach wenigen Wochen ein katastrophales Durcheinander wird.