David Jacob‘s Blog

Februar Sekunden

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Februar.
Union, Training, BRUT, Gestalten, Maren, HIMYM, Freunde, Geburtstage.


Ein Wochenende in Brandenburg

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3. Semester. Ich habe mich für den Online Magazinkurs entschieden. Was bedeutet, dass ich mit 12 (glaube ich) Mitstreitern am BRUT Magazin weiterarbeite, welches im letzten Jahr von den 3. und 4. Semestern konzipiert und umgesetzt wurde. (Und dabei haben sie, nebenbei gesagt, einen großartigen Job gemacht.) Wir wollen natürlich das Konzept weiter verbessern und weitere Inhalte produzieren. Damit die ganze Geschichte Fahrt aufnimmt, waren wir am 17. und 18. November in Brandenburg und haben intensiv gebrütet. Wie das Ganze aussah, veranschaulichen diese drei Illustrationen (von Ron Lipkowski) und ein Video (geschnitten von Peter Rudolph).

 

 

 


Im Stade de France. Wo sollen die sonst spielen?

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Im Parc des Princes zum Beispiel. Aber von vorn. Es war der 14.9. und wir waren in der vergangenen Nacht in Paris angekommen. Schon vor unserer Abfahrt in Porto hatten wir herausgefunden, dass am Abend Paris St. Germain gegen den FC Toulouse spielen würde. Natürlich wollten wir (Karl, Maren, Maren und ich) die Chance nutzen, die Pariser Scheichmannschaft, allen voran Zlatan Ibrahimovic, zu sehen. Genauso logisch war auch der Spielort: das Stade de France. Als würde es irgendein anderes Stadion in dieser Stadt geben.

Hier waren wir also um 20 Uhr und rollten im Parkhaus des WM Finalstadions von 1998 ein. Irgendetwas kam uns gleich merkwürdig vor. Eventuell war es der Fakt, dass 45 Minuten vor Anpfiff kein einziges Auto in jenem Parkhaus geparkt war. Schnell mal das Roaming angeschmissen und gegooglet wo denn Paris St. Germain überhaupt seine Heimspiele austrägt. Im Parc des Princes.

Kurz nach Spielbeginn erreichten wir dann also den richtigen Spielort, an welchem es nur unwesentlich voller war als im Parkhaus des Stade de France. So voll nämlich, dass die Leute ihre Autos dort auf den Kreuzungen parkten. Der offizielle Ticketverkauf bot uns aufgrund der Tatsache, dass die 1. Halbzeit schon vorbei war einen satten Rabatt von 0% auf die 50€ teuren Eintrittskarten. Enttäuscht zogen wir ab und wurden auf dem Rückweg zum Auto von den Schwarzmarkthändlern aufgehalten, die wir zuvor auch schon nach Tickets fragten. Der Preis hatte sich plötzlich von 150€ auf 80€ für 3 Karten reduziert. Karl handelte das noch auf 60€ herunter (und sorgte damit für einen handfesten Streit unter den drei Verkäufern, die uns jeweils ein Ticket verkauften).

Wir rannten mit unseren 3 Tickets, von dem jedes für einen anderen Block war, zu irgendeinem Eingang, hielten sie unter die Scanner und betraten den Innenraum. Also Karl und Maren. Ich nicht. Mein Ticket war für einen Eingang auf der anderen Seite des Stadions. Ich rannte also mit meinem 2 Wochen zuvor erneut gebrochenem Fuß (andere Geschichte) durch 4 Seiten- und 2 Parallelstraßen und in Minute 63 beim, Spielstand von 1:0, nahm ich dann tatsächlich noch im Parc des Princes Platz. 8 Minuten später veredelte Zlatan einen mustergültigen Konter zum 2:0 und besiegelte den Sieg der Pariser.

Good times!


16. August – 16. September

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Bis die Tage.


HTW Werkschau 2012

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Viele von uns verbrachten den gesamten gestrigen Tag in der HTW beim Aufbau der Ausstellungsräume, sodass heute um 13 Uhr alles geschniegelt und gestriegelt ist, wenn der Fachbereich Gestaltung der HTW mal wieder zur Werkschau einlädt. Ich bin gestern einige Male durch die Flure gelaufen und muss echt sagen, es ist der Wahnsinn was es heute und morgen alles zu sehen geben wird. Meine Empfehlung ist also: Unbedingt vorbeikommen! Es gibt heute Abend sogar Modenschauen und anderes verrücktes Zeug und außerdem findet die ganze Veranstaltung auf dem schönsten Campus der Welt statt Mehr Infos zur ganzen Werkschau gibt es auf werkschau-htw.de

Öffnungszeiten

Freitag 13. Juli von 13 – 20 Uhr
Samstag 14. Juli von 11 – 18 Uhr


Die kleinen Freuden des Lebens

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Das sind die Herren Studenten – Der Film

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Nachdem ich im letzten Beitrag ja das letzte unbewegte Bild aus Österreich präsentierte, folgt heute der definitiv allerletzte Eintrag mit Material aus Mayrhofen. Dieses Mal handelt es sich jedoch um bewegte Bilder, die wir während der Woche aufgenommen haben. Ich habe das ganze mehr oder weniger schnell zusammen geschmissen und auch das hat schon genug Zeit in Anspruch genommen. Ich bin mir bewusst, dass manche Stellen nicht wirklich hochglanz Charakter haben, aber da war in der Kürze der Zeit und mit meinen doch eher bescheidenen Videokünsten dann einfach nicht mehr drin.

Videozeugs finde ich nämlich immer noch halbwegs grausam. Ich finde auch ehrlich gesagt, dass das Endergebnis nach dem Export wieder ziemlich matschig aussieht und nicht an die Qualität des Ausgangsmaterials rankommt, aber diese Geschichte mit dem Videoexport ist für mich en Buch mit sieben Siegeln. An dieser Stelle trotzdem auch ein Dank an den Kollegen Sebastian Murrer, ohne dessen Hilfe, das Ganze noch unschöner und langwieriger geworden wäre. That being said: Mir bereitet das Betrachten dieses Videos sehr große Freude und für das Filmfestival in Cannes war es eh nicht vorgesehen.

Guckt es wenigstens in 720p an, damit es halbwegs vernünftig aussieht.


Das sind die Herren Studenten

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Wie ich ja bereits schrieb machten wir uns am 7.3. auf den Weg gen Süden um mal wieder eine Woche lang Berge, zu erst hoch und anschließend wieder herunter zu fahren. Super sinnvolle Beschäftigung, wenn man mal drüber nachdenkt. Pünktlich um kurz nach 3 Uhr rollten wir vom Hof, sammelten noch vergessene Dinge bei mir ein und weckten Anton, der eigentlich gar nicht schlafen sollte und setzten ihn auch ins Auto. Um 9:30 waren wir mit Karl aka Karl der Große aka Karlaschnikov am Münchner Hauptbahnhof verabredet. Pünktlich um 9:29 parkten wir ein und ärgerten uns über die verschwendete Minute. Auch Karl passte, zu unserer Überraschung, noch ins eigentlich schon volle Auto.

Dann ging es auf die Autobahn, wo uns dann irgendsoein BMW fahrender Vollspacko schnitt. Wir regten uns auf und das Ganze wurde auch nicht cooler, als in seiner Heckscheibe auf einmal “Polizei, bitte folgen.” aufleuchtete. Was folgte war eine über 1 stündige Durchsuchung unseres Autos durch die Fahndungsgruppe Drogen irgendwas. Die beiden Vollprofis waren so nett jedes Sockenpaar zu entrollen, vergaßen aber einen ganzen Rucksack zu durchsuchen. Just saying. Außerdem wurde uns von Oberkommissar Sherlock Holmes ob unserer 6 Jim Beam Flaschen an Bord Sportlichkeit bescheinigt. Offensichtlich konnte uns aber weder eine verlorene Radkappe unterwegs, noch die Fahndungsgruppe Drogen stoppen, sodass wir um ca. 13 Uhr in Mayrhofen einritten.

Was folgte waren 6 Tage Spaß im Schnee bei totalem Kaiserwetter bzw. Sichtweiten von 5m im Nebel an anderen Tagen. Der Tiefschnee konnte sich in der ersten Wochenhälfte auch sehen lassen und ermöglichte uns die ein oder andere Abfahrt bei der wir uns fühlten, als wären wir Boarder in “The Art of Flight”. Und natürlich wurden Erinnerungen geschaffen, die so lustig sind, dass ich auch in etlichen Jahren noch darüber lachen werde. Diese sind allerdings in unseren Köpfen am wertvollsten und da können sie auch bleiben. Ein paar Bilder:

Anders verhält es sich bei der Schlacht die wir mit unseren Vermietern im Gästehaus Auwitsch (es bietet sich an dieser Stelle ein sehr billiger Witz an, der den Verhältnissen zeitweise gut gerecht würde und der vermutlich besonders bei Österreichern gut ankommt) austrugen. Während am ersten Tag noch Tutti Frutti Sonnenschein herrschte, wechselte Frau Braun ab dem zweiten Tag zum hysterischen Rumbrüllen. So wurde uns dann erklärt, dass Tschechen mit Lastern die Skikeller ausräumen, seitdem die Grenzen offen sind. Anlass war, dass wir einmal vergessen hatten den Keller abzuschließen, in dem lediglich unser Zeug stand. Als wir am 3. Tag anmerkten, dass unser Raum, den wir mit der Heizung auf Stufe 6 (von 6) von 16 auf 17°C hochheizten ein wenig frisch sei, wurde uns klargemacht wir seien einfach zu verwöhnt. WIR HÄTTEN JA AUCH NOCH DECKEN IM SCHRANK. Es folgten kleinere Scharmützel bevor am Abreisetag, dass große Finale auf dem Plan stand. Wir haben einfach mal die Kamera angemacht. Pünktlich um 9:30 war das Zimmer übrigens Pickobello und Eva glücklich. Im Video leider nicht zu sehen ist, wie wir eine Gummibärchentüte auf einer versehentlich eingeschalteten Herdplatte zum Qualmen brachten. Nennen wir es mal unglücklich.

Auf dem Rückweg fanden wir uns noch im Münchner Hofbräuhaus ein, ich betrat zum ersten Mal einen Apple Store (ganz schön viele Mitarbeiter dort, kann das sein?) und wir besuchten das Trainingsgelände des FC 7 Tore Bayern München.

Das war es.


Im Tiefschnee

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Wir waren Snowboarden. Dieses Foto von Karl entstand dabei.


Durch die Nacht

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Ein bisschen überrascht es sogar mich selbst, dass ich diese Zeilen tatsächlich schreiben kann, denn just in diesem Moment sitzen wir im Auto auf der A9 und sind auf dem Weg nach Mayrhofen. Wir, das sind Anton, Flo und ich. Karl sammeln wir in München ein. Vielleicht.

Warum ich nicht so ganz an diese Zeilen geglaubt habe? Die Hotelsuche im November war alles Andere als einfach und war wohl nur erfolgreich, weil ich eine Ferienwohnung fand, dessen Vermieter nur per Fax zu erreichen waren. Ein Aufwand, den scheinbar viele andere scheuten. Ich überlegte kurz eine Brieftaube mit der Anfrage loszuschicken, fand dann aber tatsächlich einen Weg im Internet kostenlos Faxe zu versenden und zu empfangen, ohne einmal etwas ausdrucken zu müssen.

Dann braucht man ja auch noch ein Auto um zur Ferienwohnung zu kommen. Hatten wir bis gestern auch nicht so richtig sicher, sitzen jetzt aber trotzdem in einem. Solide Planung da mal wieder von unserer Seite.

In diesem Sinne, bis in einer Woche, ich habe da so eine Vorahnung, dass unsere Wohnung kein Internet haben wird. Dafür gibt es eine Sauna!