David Jacob‘s Blog

Zeitsprünge

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Ich gestaltete dieses Plakat für die Ausstellung der Semesterarbeiten des 4. Semesters Kostümgestaltung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Nachdem die Plakate in den Vorjahren sehr bildhaft waren, wünschten sich die Studenten für dieses Jahr eine abstraktere Umsetzung des Themas. Zu sehen ist auf meinem Plakat daher, eine abstrakte Darstellung des Übergangs, von einer historischen Silhouette in eine andere.


Ein Plakat für die Leipziger Buchmesse 2013

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Erste Woche im 3. Semester = Kurzzeitentwurfsprojektwoche. Im Plakatkurs sollte ein Plakat für die Leipziger Buchmesse gestaltet werden. Natürlich stand bei den Überlegungen im Kurs immer die Thematik klassisches Buch vs. eBook im Vordergrund. Wäre der fiktive Auftraggeber nicht die Buchmesse gewesen, hätte ich wohl einen provokanteren Ansatz verfolgt und das klassische Buch direkt mal beerdigt. Mit dem Ergebnis bin ich aber dennoch sehr zufrieden.


Wir machten ein Buch

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Mittlerweile habe ich ja einiges an Projekten aus meinem 2. Semester Kommunikationsdesign gezeigt, eines allerdings blieb bis jetzt noch völlig außen vor. Unser Buch nämlich. Es trägt den griffigen Titel “Melografie – ein Buch zum typografischen Experiment der Visualisierung von Melodien”. Mit uns meine ich Manuel Federl und mich. Wir hatten im 1. Semester das Gefühl in der Typografie (und generell Designdingen) eine recht ähnlich Ästhetik zu bevorzugen und taten uns aus diesem Grund zusammen, um ein Buch zu gestalten. Das war auch schon die Aufgabe und zwar die komplette. Man konnte daher auch frei entscheiden, ob man einen bereits existierenden Inhalt neu gestaltet und in Buchform bringt oder sogar selbst einen eigenen Inhalt erstellt. Für uns kam von Anfang nur Zweiteres in Frage. Warum bzw. wie, habe ich für das Vorwort unseres Buches aufgeschrieben:

Ein Buch mit originellem Inhalt zu produzieren und es dennoch zu vermeiden von Kommunikationsdesignern zu Autoren zu mutieren – vermutlich stellten wir uns die schwierigste Aufgabe im Rahmen unseres Buchprojektes selbst. Schlussendlich fanden wir unsere Erfüllung in diesem typografischen Experiment zur Visualisierung von Melodien anhand von Liedtexten.

Mit Melografie, bestehend aus Melodie und Typografie, unternahmen wir den Versuch, Musik sichtbar zu machen und auf eine neue Art und Weise zu betrachten. Im Fall dieser Untersuchung, aus einem typografischen Blickwinkel. Dieser eröffnete uns einen neuen Zugang zur Alltäglichkeit Musik. So gelang es uns Strukturen und Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.

Unser Vorgehen bestand nun darin einen Ton bzw. Klang in seine Bestandteile zu unterteilen: Tonhöhe, Lautstärke, Tondauer und Klangfarbe. Besonders spannend war hierbei, wieviele unterschiedliche Darstellungsformen der Parameter sich mithilfe der Typografie erarbeiten ließen. Bei Visualisierungen, wie beispielsweise der Lautstärke durch Schriftgrößen oder der Tonhöhe durch 3D-Extrusionen, stand die absolute Exaktheit unserer Betrachtungen im Vordergrund. Andererseits ließen wir uns bei den Experimenten zur Klangfarbe durch unsere subjektive Wahrnehmung steuern. Durch diese Arbeitsweise entstanden bodenständigere Versuche, wie die Darstellung der Tonhöhe durch Grundlinienversatz und im Kontrast dazu experimentelle Ideen, wie die Umwandlung einer Audio- zu einer Bild-Datei, aus der eine Hintergrundgrafik für die Visualisierung der Klangfarbe entstand.

Um die Wirkungsweise der Experimente offenzulegen, griffen wir auf Lieder zurück, die sich in ihren Eigenschaften deutlich kontrastieren. Natürlich können unsere Versuche nur dann vom Betrachter nachvollzogen werden, wenn jenem die Melodien bekannt sind. Aus diesem Grund entschieden wir uns für zwei Klassiker der Musikgeschichte: Die Ode „An die Freude“ und „Thriller“ von Michael Jackson. Von Beginn an war uns bewusst, dass bestimmte Experimente besser funktionieren werden als Andere. Die Offenlegung dieser Ergebnisse stellte eines der Ziele unserer Arbeit dar.

Es obliegt nun dem Betrachter, zu entdecken, bei welchen Versuchen er das Lied schon im Kopf zu hören vermag.

Zusätzlich zum Buch gestalteten wir auch noch jeweils ein Plakat für jeden Song und brachten so eines der Experimente auf ein größeres Format. Natürlich brauch man dann für die Präsentation auch noch eine Plakatrollle und einen Beutel um das Buch und die Rolle zu transportieren. Also haben wir das alles gemacht.

Das Projekt hat mich ganz gewaltig vorwärts gebracht, was meine Fähigkeiten in InDesign angeht, welches ich vorher eigentlich noch nie benutzt habe. Aber auch insgesamt war es eine neue, sehr interessante Erfahrung an so einem großen Projekt zu arbeiten und etwas zu machen, bei dem man sich noch nicht auskennt. Ein komplettes Buch. Nicht nur über die Gestaltung hatte man sich also Gedanken zu machen, sondern auch über die Produktion. Unser Wunsch graue Seiten mit weißem Text bzw. Formen zu haben, machte das nicht einfacher, genauso wie unser Buchcover aus Papper, welches wir per Siebdruck bedrucken mussten. Auch das Binden des Buches wollten wir Manuel selbst übernehmen. Wir haben also bis auf das Drucken alles komplett selbst gemacht. Konzept, Inhalt, Gestaltung, den Siebdruck des Covers, das Zuschneiden der Seiten, das Zusammennähen der Seiten, das Leimen, den Farbschnitt und was nicht noch alles zu machen war. Wie das aussieht, wenn man 2 Tage lang ein Buch bindet haben wir hier dokumentiert:

Einige Zeit nach Abschluss des Projekts kam dann der Tag des Einsendeschlusses für Typoversity 2, ein Buch das Typografie Projekte von deutschen Unis vorstellt und von den Machern von Design made in Germany stammt. So lud ich dann unser Projekt am Abend des besagten Tages hoch und konnte am nächsten Tag meinen Augen nicht so recht glauben, als ich unser Buch auf Design made in Germany wiederfand. Manu auch nicht. Das war ganz schön unerwartet und ganz schön cool. Auch die ganzen Kommentare bei DMIG, die Facebook Shares usw. waren ziemlich aufregend.

Mt diesem Blogeintrag ist das Projekt nun endgültig abgeschlossen und ich kann es unter “Erfolg” abheften.

Mehr Bilder gibt es hier auf meiner Webseite und auf Design made in Germany.


Der Bachelor

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Übermorgen muss ich meine Bachelorarbeit abgeben, jedenfalls dann, wenn die Zeit weiter so an mir vorbeirast, wie es in den letzten Monaten der Fall war. 2 Jahre werden nicht so lang sein, wie sie jetzt noch klingen. Grund genug ab und an mal ein paar Gedanken an die Arbeit zu verschwenden, die den Abschluss meines Studiums darstellen wird.

Vor ein paar Wochen hatten wir ja Werkschau bei uns an der HTW. Neben den Semesterarbeiten aller Jahrgänge wurden natürlich auch die Bachelorarbeiten des 8. Semesters ausgestellt. Leider habe ich es zu keiner Präsentation geschafft, aber es war auch schon ganz interessant sich die Arbeiten einfach mal so anzugucken. Und jetzt muss ich ehrlich gesagt zugeben: viele Projekte haben mich absolut nicht vom Hocker gehauen. Das gilt im Übrigen nicht nur für die Arbeiten, die ich auf der Werkschau sah, sondern auch für Andere auf bspw. Design made in Germany. Es lag nicht daran, dass die Illustrationen in einem Buch übers Angeln nicht super schön oder die Fotos in einem Fotoband nicht großartig waren. Eher dachte ich mir: Ein Buch übers Angeln? Als Bachelorarbeit? Wirklich? Es geht mir jetzt nicht darum auf diesem Buch rumzuhacken, denn wie gesagt, es war echt hübsch. Für mich steht es exemplarisch für all die Arbeiten, die meiner Meinung nach nicht den Anspruch einen Bachelorarbeit erfüllen.

Wie ich mir eine Solche vorstelle? Zum Beispiel so wie die von Martin Guder, Christoph Rauscher oder Dennis Michaelis und Laura Dreßler. Und da sei das Ergebnis jetzt mal völlig dahingestellt, aber das sind für mich 3 Beispiele dafür, wie man versuchen sollte im Rahmen seiner Abschlussarbeit etwas Neues zu entwickeln, Fragen zu beantworten oder auch Probleme zu lösen. So richtig mit Konzept und Nachdenken und so.

Ich werde mir jedenfalls alle Mühe geben, für meine Abschlussarbeit eine Aufgabenstellung zu finden, die diesen Vorstellungen gerecht wird. Das diese Themenfindung unter Druck alles Andere als einfach ist, habe ich zwar im Zuge unseres Buchprojektes auch schon gelernt, aber das sollte doch wohl zu schaffen sein.


HTW Werkschau 2012

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Viele von uns verbrachten den gesamten gestrigen Tag in der HTW beim Aufbau der Ausstellungsräume, sodass heute um 13 Uhr alles geschniegelt und gestriegelt ist, wenn der Fachbereich Gestaltung der HTW mal wieder zur Werkschau einlädt. Ich bin gestern einige Male durch die Flure gelaufen und muss echt sagen, es ist der Wahnsinn was es heute und morgen alles zu sehen geben wird. Meine Empfehlung ist also: Unbedingt vorbeikommen! Es gibt heute Abend sogar Modenschauen und anderes verrücktes Zeug und außerdem findet die ganze Veranstaltung auf dem schönsten Campus der Welt statt Mehr Infos zur ganzen Werkschau gibt es auf werkschau-htw.de

Öffnungszeiten

Freitag 13. Juli von 13 – 20 Uhr
Samstag 14. Juli von 11 – 18 Uhr


Lakeside Living

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Man soll sich ja bei Projekten selbst unter Druck setzen indem man anderen davon erzählt, sodass diese dann irgendwann nachfragen und man sich schuldig fühlt, hat man nichts vorzuweisen. Deshalb lass ich das einfach mal so hier stehen. Manu und ich wollen da vielleicht eine Kleinigkeit machen diesen Sommer. Eventuell hat es etwas mit Siebdruck zu tun. Im  September wäre es dann mal Zeit nachzufragen.


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Wisst ihr was mir in den letzten Tagen wieder sehr klar geworden ist? Ich möchte etwas studieren und anschließend als Beruf ausüben, was mir Spaß macht. Wie oft ich in den letzten Tagen oder auch Wochen gelesen habe, wie viele meiner Freunde oder Bekannten keine Lust mehr auf das Lernen, ihr Studium, ihre Ausbildung oder ihren Job haben, ist bemerkenswert. Und ich frage mich warum tut ihr euch das an?

Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich diese Worte auf meinem alten Blog. Seit ca. einer Woche ist nun das erste von acht Semestern meines Studiums rum und bis jetzt ist das alles ziemlich super. Wenn ich jetzt rückblickend meinen Eintrag lese, kann ich mir selbst eigentlich nur noch einmal Recht geben. Ich bin verdammt froh den aktuellen Weg gewählt zu haben. Vor einer Weile las ich mal einen Artikel, in dem jemand sagte, wenn zu viele Tage hintereinander nervig sind und keinen Spaß machen, muss man etwas ändern. Ich habe schon lange nicht mehr das Gefühl gehabt etwas ändern zu müssen. Mir fällt auf Anhieb keine Woche ein, die ich nicht gut fand. Ich freue mich tatsächlich fast jeden Abend darauf, am nächsten Tag in die HTW zu fahren und Dinge zu tun, die mir Spaß machen. Natürlich gibt es auch Kurse und Tage die nicht flauschig rosa tutti frutti sind, aber alles andere wäre wohl abnormal.

Das Beste ist, dass auf Dingen, die ich früher irgendwie zwischen Schule und Training so dazwischen quetschte, mittlerweile mein Hauptfokus liegt. Ewig, wollte ich zum Beispiel einen Einstieg in die Welt des Webdesigns finden, dass ist mir im 1. Semester gelungen. Noch Anfang Oktober hatte ich absolut keinen Durchblick, vor wenigen Wochen habe ich nun ein Projekt umgesetzt an dessen Ende ein Tumblr steht, der sogar responsive ist. Das überrascht mich selbst. Das Studium bietet einem eben die zeitlichen Möglichkeiten an den Projekten eine Menge zu lernen, sofern man sich denn selbst ein bisschen fordert. Kurioserweise führte dieser Kurs zu meiner bisher schlechtesten Note, aber Noten sind eh so eine Geschichte … Um die Noten geht es hier glaube ich nicht, sondern eher darum so viel wie möglich zu lernen.

tl;dr: Macht etwas, was euch Spaß macht.

 

 


Redesign

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Ich saß jetzt hier 10 Minuten und mir fiel kein besserer Titel für diesen Beitrag ein. Herrje.

Nun denn, alles neu macht der Januar. Oder so. Seit gestern erstrahlt mein Blog in neuem Glanz und ich fühle mich nun endlich heimisch. Das alte Layout war ja nach meinem Wechsel zum selbstgehosteten WordPress auch eher eine unschöne Lösung. Ich fand es grauenhaft. Umso schöner ist es, dass ich jetzt einen Blog habe, der komplett nach meinen derzeitigen Vorstellungen gestaltet ist. Zu verdanken ist das dem besten und jüngsten Webentwickler, den noch zu wenige kennen und zwar dem Nico aka @derstadtpirat. Er hat mein Design super umgesetzt, wofür ich ihm hiermit noch einmal ganz herzlich danken möchte. Die ein oder andere Änderung bzw. Verfeinerung wird es noch geben und auch die Pagination ist noch nicht eingebaut aber das sind jetzt nur noch Feinjustierungen, die in den nächsten Tagen folgen werden. Falls ihr noch Fehler oder Ungereimtheiten entdecken solltet, oder einfach nur Feedback geben wollt, nur zu.

Was ihr auf jeden Fall tun solltet, ist stadtpirat.net besuchen, den RSS Feed abonnieren und Nico auf Twitter folgen.


… ein Neues beginnt.

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“Entschied mich gerade die HTW HTW sein zu lassen. Wäre sowieso nichts gescheites mehr bei rumgekommen.”

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So fing alles an. Das war am 21. März. 9 Tage vor dem Abgabetermin für die Hausaufgabe  für die Eignungsprüfung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der HTW.  Zwischen diesem Tweet und dem 31.3. lagen ein paar verdammt anstrengende Tage, die es aber komplett Wert waren. So richtig wollte ich mich eigentlich nie Bewerben für Kommunikationsdesign, was aber nichts mit mangelndem Interesse sondern eher mit meinen nicht vorhandenen Zeichenkünsten zusammenhing. Bis vor 2 Jahren, glaube ich, musste man nämlich in der 2. Runde noch zeichnen, da hätte ich es gar nicht erst probieren müssen. Diese Einstellung habe ich aber irgendwie im Kopf behalten, ich dachte ich wäre chancenlos.

Ende Februar kam dann die Hausaufgabe: “Relation.”  Während die meisten Bewerber zu diesem Zeitpunkt schon ihre Mappe fertig hatten, an der sie seit Monaten arbeiteten und sich nun auf die Hausaufgabe stürzten, kümmerte ich mich darum erst einmal meine UDK Bewerbung fertigzustellen. Irgendwann machte ich mir dann auch mal Gedanken zur HTW, aber auch nicht so richtig ernsthaft. Die Sache war eigentlich gegessen. Mitte März war dann meine UDK Bewerbung fertig und da ich nichts anderes mehr auf dem Zettel hatte, dachte ich nochmal über die Aufgabe “Relation” nach. Am 21. kam ich dann zum obigen Ergebnis. Selbst Mitte März wäre es eigentlich ohnehin eine wahnwitzige Idee gewesen noch eine Mappe und die Hausaufgabe aus dem Boden zu stampfen.

Dann kam irgendwie alles anders. Ich sah bei Precore 1-2 Mappen und machte mir ein weiteres Mal Gedanken über die Aufgabe. Am 23. war sie dann plötzlich da, die Idee mit der ich meiner Meinung nach eine realistische Chance hatte. Zeitlich war das natürlich alles suboptimal. Meine Hausaufgabe postete ich ja bereits, ich war 2 Tage lang damit beschäftigt alles und jeden zu fotografieren um diese Hausaufgabe noch fertig zu bekommen. Nebenbei kaufte ich in einem Künstlerbedarf meine Mappen, weißes 300g Papier und Foto-Sprühkleber. Am folgenden Wochenende stellte ich dann meine 2. Mappe zusammen, die ca. 20 Arbeiten beinhalten sollte. Mein großer Vorteil, ohne den ich das Ganze nie gepackt hätte, war sicherlich, dass ich durch Felux, meine Konzertfotografie, usw. schon genug arbeiten hatte. Ich musste im Prinzip nur noch alles zusammenstellen. Montag und Dienstag war ich dann bei einer Digitaldruckerei und montierte am Dienstag Abend meine arbeiten auf dem 300g Papier, jagte Nieten durch meine Hausaufgabe und band sie mit einer Kordel. Mittwoch war ich fertig, Donnerstag war Abgabe. Mehr Punktlandung ging nicht.

In diesen 7 Tagen, habe ich vermutlich so effektiv gearbeitet wie nie zuvor, es war sowas von anstrengend, aber es hat gleichzeitig so dermaßen viel Spaß gemacht. Ich habe einfach das gemacht, was ich liebe. Diese Woche hat mich nochmal darin bestätigt, dass dieser Studiengang wohl der richtige für mich ist.

Am Donnerstag saß ich dann wie so ein Junkie auf Entzug auf Arbeit und zitterte mich dem Feierabend entgegen. Freitag ging es zur HTW, fürchterliche Anspannung auf dem Weg, der Weg ins Foyer, ich guckte auf die Liste und konnte es nicht wirklich glauben  meine Nummer zu sehen. Das Gespräch war dann eigentlich recht unspektakulär und im Moment, in dem ich den Raum verließ , war mir eigentlich klar, ich hab’s gepackt. Logischerweise habe ich das nicht so nach außen kommuniziert, denn wenn ich dann doch gescheitert wäre ….