David Jacob‘s Blog

Días en Madrid

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Ende März war ich mit Maren in Madrid. Kurz vor dem Beginn meines 4. Semesters war das noch mal eine angenehme Geschichte ein bisschen rauszukommen aus dem Alltagsstress.
Damit ich die freien Tage nicht damit verbringe 1000e digitale Fotos zu schießen, entscheid ich mich dazu, ausschließlich mit der EXA analog zu fotografieren. Der Plan ging auch hervorragend auf, wäre da nicht dieses eine kleine Ärgernis gewesen. Da ich ja seit noch nicht allzu langer Zeit keine EXA 1C, sondern die Vorgängervariante 1B habe, ist der Umgang mit ihr manchmal noch ein bisschen ungewohnt. Manche Details sind minimal anders. Ich habe dadurch leider beide Filme etwas falsch eingelegt. Beim ersten hat das nur zu ein paar Lichtflecken geführt, der Zweite wurde leider nicht richtig transportiert, so dass ich 3 Tage für die Tonne fotografiert habe. Nun ja, damit muss man wohl leben in der Analogfotografie. Die Fotos, die ich mit dem ersten Film aufgenommen habe, gefallen mir dafür zum Teil umso besser. Da Maren die ganze Zeit über mit meiner Canon Fotos gemacht hat, haben wir zum Glück auch von den letzten Tagen gute Fotos.

Madrid ist eine schöne Stadt, in der 6 Tage aber völlig ausreichend sind, um die schönen Ecken zu sehen. Für einen knackigen Städtetrip genau das Richtige.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


März Sekunden

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Union. Sonne. Schnee. Konzerte. Ein Todesschrei. Madrid. Ostern.


Von Angesicht zu Angesicht

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Palais du Louvre

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Der Ausblick

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Biarritz, 2012


Like ice in the sunshine

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Porto, 2012


Oh momma, I wanna go surfin’

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Telefonat

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Bordeaux, 2012


Menschen

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In den letzten Monaten kribbelt es mir immer öfter in den Fingern. Und zwar dann, wenn ich in Berlin mit der Kamera unterwegs bin und Menschen entdecke, die ich  bzw. das was sie machen so interessant finde, dass ich sie fotografieren möchte. Ab und an habe ich mich das auch schon getraut. So leicht finde ich das nämlich gar nicht. Klar, ich könnte mir jetzt auch ein Tele auf mein Gehäuse schrauben und heimlich von 20m Entfernung fotografieren. Dann lasse ich es lieber gleich. Man muss nah ran, auch wenn das erstmal Überwindung kostet.

Auf unserer Reise habe ich versucht relativ häufig nah an Menschen heranzugehen, ganz selbstverständlich ein Foto zu machen und weiterzugehen. Ab und an wurde ich dabei bemerkt, machte dann trotzdem mein Foto und suchte danach den Blickkontakt um mich mit einem Lächeln zu verabschieden. Häufig wurde dieses erwiedert und alle Beteiligten gingen ihres Weges.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Untitled

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Porto, 2012